Pre-Consent Tracking Check
Erkennen Sie Tracking- und Drittanbieter-Kandidaten, die bereits in der initial ausgelieferten Seite sichtbar sind, bevor ein Nutzer aktiv zustimmt.
Ideal für Consent-QA, Tag-Manager-Kontrolle und schnelle Risikoanalyse nach neuen Marketing-Tags.
Ergebnis
Technische Vorprüfung einer URL. Für mehrere URLs, Templates und CSV-Export nutzen Sie den DSGVO Tracking Audit.
Findings
Detailtreffer
Was der Pre-Consent Tracking Check auswertet
Die Prüfung ist bewusst schnell und fokussiert. Sie erkennt technische Signale in Headern, HTML, JavaScript und Ressourcen. Interaktionen mit Banner, Login, Formularen und Tag-Triggern sollten ergänzend im Browser geprüft werden.
Vom Einzelcheck zum DSGVO Tracking Audit
Ein Tool zeigt ein konkretes Symptom. Der Audit prüft bis zu 500 URLs, priorisiert Tracking-, Consent- und Formularrisiken und liefert Exportdaten.
DSGVO-Tracking gezielt vertiefen
Prüfen Sie, welche Cookies eine URL technisch erkennen lässt, ob Tracking-Cookie-Kandidaten auftauchen und welche Attribute wie Secure, HttpOnly oder SameSite gesetzt sind.
Finden Sie bekannte Tracking-Dienste, externe Script-Hosts und Drittanbieter-Einbindungen, die für Consent, Datenschutz und Tag-Governance relevant sind.
Prüfen Sie, ob bei Google-Tags technische Consent-Mode-Signale sichtbar sind und ob denied/granted-Hinweise im Code auftauchen.
Erkennen Sie technische Speicher- und Zugriffssignale wie Cookies, LocalStorage, SessionStorage, IndexedDB und Fingerprinting-Kandidaten.
Prüfen Sie, ob bekannte Consent-Management-Plattformen und wichtige Banner-Signale wie Ablehnen, Einstellungen und Widerruf technisch auffindbar sind.
Prüfen Sie, ob eine URL eher sparsame Analytics-Kandidaten oder consentpflichtige Marketing-/Tracking-Signale enthält.
Fragen zum Pre-Consent Tracking Check
Beweist der Check Pre-Consent-Tracking?
Nein. Er zeigt technische Kandidaten im initialen HTML. Ob Requests oder Cookies wirklich vor Einwilligung feuern, muss im Browser-Netzwerkpanel geprüft werden.
Warum trotzdem nützlich?
Viele Risiken sind bereits im ausgelieferten Code erkennbar: Tags, Pixel, gtag/gtm-Snippets oder externe Script-Hosts.
Ist der Einzelcheck kostenlos?
Ja. Die Standalone-Tools prüfen eine einzelne URL. Für größere Crawls, vollständige Tabellen und CSV-Export ist der Premium-Audit vorgesehen.
Ersetzt das Tool eine Rechtsberatung?
Nein. Die Tools liefern technische Vorprüfungen. Rechtsgrundlagen, Verträge, Informationspflichten und konkrete Consent-Flows müssen fachlich geprüft werden.