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DSGVO Tracking Audit
Tracking & Consent bis 10 URLs CSV-Export

DSGVO Tracking Audit

Geben Sie eine Domain ein. Seitenreport crawlt bis zu 10 erreichbare Seiten und prüft technische Signale für Tracker, Cookie-Consent, Drittanbieter, Datenschutzlinks und Formulare.

DSGVO Tracking Audit Dashboard Vorschau
Prüfbereiche
Tracker
Marketing & Analyse
Consent
CMP-Signale
Formulare
Lead-Risiken
Export
CSV
Rechtliche Dringlichkeit

Einwilligung, Transparenz und Datensparsamkeit müssen technisch erkennbar sein

Viele Tracking-Risiken entstehen nicht in der Datenschutzerklärung, sondern im Code: Tags werden nachträglich eingebaut, CMP-Regeln bleiben unvollständig oder Formulare senden Daten an weitere Systeme.

Der Audit ist keine Rechtsberatung. Er zeigt aber schnell, wo Website-Technik, Consent-Management und Datenschutzdokumentation überprüft werden sollten.

Was geprüft wird

Tracking, Consent und Datenschutzsignale

Marketing & Analytics

GTM, GA, Ads, Meta Pixel, LinkedIn, TikTok, Pinterest und weitere Tags.

Consent Management

Cookiebot, Usercentrics, OneTrust, Borlabs, Complianz, Consentmanager und Consent Mode.

Datenschutzlinks

Datenschutz, Impressum, Privacy-Links und rechtliche Orientierung im Crawl.

Formulare

Kontakt-, Newsletter-, Login- und Lead-Formulare mit Datenschutzbezug.

Externe Einbettungen

Fonts, Maps, YouTube, Vimeo, reCAPTCHA, hCaptcha und CDN-Signale.

Priorisierung

Findings werden nach hoher, mittlerer und niedriger Auswirkung gewichtet.

Audit-Tiefe

Mehr als nur „ist Google Analytics eingebaut?“

Der Audit trennt reine Textnennungen von echten Script-, iFrame- und Ressourcen-Einbindungen. Dadurch werden Referenzen wie Presse-Logos, FAQ-Texte oder Archivbeiträge nicht als Tracker gewertet, echte technische Einbindungen aber weiterhin priorisiert.

Zusätzlich bewertet der Audit Formularziele, externe Ressourcen, unsichere HTTP-Einbindungen, Consent-Mode-Signale, Cookie-/Storage-Hinweise, Ablehnen-/Einstellungen-/Widerrufstexte sowie Datenschutz- und Impressumslinks.

Ergebnis nutzen

Was nach dem Ergebnis geprüft werden sollte

Netzwerk-Test

Browser öffnen, Cookies ablehnen, Netzwerkrequests vergleichen.

CMP-Konfiguration

Kategorien, Standardzustände, Widerruf und Script-Blockierung prüfen.

Tag-Manager

Trigger, Data Layer, Consent-Kategorien und Owner dokumentieren.

Datenschutzdokumentation

Zwecke, Anbieter, Rechtsgrundlagen, Empfänger und Speicherfristen abgleichen.

Typische Audit-Findings

Welche Probleme der DSGVO Tracking Audit sichtbar macht

Tracking-Scripte ohne erkennbare CMP

Marketing- oder Analytics-Dienste werden im Code gefunden, aber kein klares Consent-Management-Signal ist sichtbar.

CMP vorhanden, aber Ablehnen/Widerruf unklar

Der Banner wird erkannt, aber Texte oder Links zu Ablehnen, Einstellungen oder späterem Widerruf sind im Crawl nicht auffindbar.

Externe Formularziele

Kontakt- oder Newsletterformulare senden an externe Hosts oder nutzen ungünstige Methoden für personenbezogene Daten.

Viele Drittanbieter-Hosts

Mehrere externe Dienste erhöhen Dokumentationsaufwand, Ladezeitrisiko und die Chance, dass Datenschutzhinweise veralten.

Google Consent Mode fehlt

Google-nahe Tags sind sichtbar, aber kein Consent-Mode-Signal wird gefunden. Das sollte technisch im GTM/CMP geprüft werden.

Mixed Content oder HTTP-Ziele

Unsichere Ressourcen oder Formularziele schwächen Vertrauen, Datenschutz und technische Qualität.