White-Label PDF
Report mit Ihrem Logo, Ihrer Agentur-/Absenderdarstellung und kundenfähiger PDF-Struktur.
Nutzen Sie Seitenreport als White-Label Lösung für Kunden-Audits, Erstanalysen, Relaunch-Checks und SEO-Verkaufsprozesse — mit professionellem PDF, eigenem Branding und klarer Maßnahmenstruktur.
Kundenfähige SEO-Audits ohne eigenes Reporting-System, Crawl-Logik oder PDF-Engine aufzubauen.
Professioneller Einstieg in SEO-Projekte, Relaunch-Beratung und technische Website-Optimierung.
Monatliche oder projektbezogene Reports für Bestandskunden, Leads, Pitches und Website-Checks.
Seitenreport übernimmt Analyse, Struktur und Report-Logik. Sie nutzen die Ergebnisse unter Ihrer Marke für Beratung, Angebotserstellung und Umsetzung.
Report mit Ihrem Logo, Ihrer Agentur-/Absenderdarstellung und kundenfähiger PDF-Struktur.
SEO-Score, AI-Readiness, Technical Trust, Content Clarity, Discoverability und konkrete Findings.
Keine reine Fehlerliste, sondern priorisierte Themen nach Wirkung, Häufigkeit, Risiko und Umsetzbarkeit.
Schwächste URLs, betroffene Seitentypen, wiederkehrende Muster und technische Cluster.
Aufgaben mit Priorität, Wirkung, Aufwand, Bereich und Owner-Empfehlung für Entwicklung, SEO oder Redaktion.
Je nach Bedarf als projektbezogener PDF-Service, wiederkehrendes Paket oder technische Integration.
Der Report kann so vorbereitet werden, dass Ihre Kunden ihn als professionelle Audit-Leistung Ihrer Agentur oder Beratung wahrnehmen.
Ihr Logo, Ihre Kontaktdaten und Ihre Positionierung als Audit-Anbieter.
Executive Summary, Findings, URL-Prioritäten und Maßnahmenplan in professioneller Form.
Nutzen Sie den Report als Grundlage für Workshop, Angebot, Retainer oder Umsetzungsprojekt.
Einzelne Kundenreports, Audit-Pakete oder wiederkehrende Nutzung für mehrere Kunden.
Sie führen das Erstgespräch, geben Domain und Kontext ein, erhalten einen hochwertigen Audit-Report und nutzen ihn anschließend für Angebot, Umsetzung oder laufende Betreuung.
Ein guter Audit-Report ist mehr als Diagnose. Er schafft Vertrauen, zeigt Kompetenz und macht den nächsten Projektschritt greifbar.
Nutzen Sie Audits als Einstieg in neue Kundenbeziehungen.
Aus technischen Befunden werden konkrete Arbeitspakete.
Der Kunde erhält kein loses Tool-Ergebnis, sondern einen präsentierbaren Report.
Keine eigene Crawl-Engine, Scoring-Logik, PDF-Erzeugung oder Checklistenpflege nötig.
Starten Sie projektbezogen oder bauen Sie eine wiederkehrende Audit-Leistung für Ihre Kunden auf.
Für einen konkreten Kundenfall, Pitch, Relaunch oder Beratungsstart.
Mehrere White-Label Reports für Leads, Kundenprojekte oder regelmäßige SEO-Checks.
Für Plattformen, Portale, Agentur-Systeme oder automatisierte Report-Workflows.
Der White-Label Report basiert auf derselben professionellen Audit-Struktur: verständlich genug für Entscheider, konkret genug für Umsetzung.
Kurzbewertung, Scores, Risiken und wichtigste nächste Schritte.
SEO-Score, AI-Readiness, Technical Trust, Content Clarity und Discoverability.
Priorisierte Probleme mit Auswirkung, Beispiel-URLs und Empfehlung.
Schwächste URLs, Scores, technische Risiken und Auffälligkeiten.
Template-Probleme, Cluster, wiederkehrende technische oder strukturelle Ursachen.
Owner, Priorität, Aufwand, Wirkung und Status als Übergabe an Umsetzungsteams.
Schreiben Sie kurz, wie Sie White-Label Reports einsetzen möchten. Danach können wir klären, ob Einzelreports, Pakete oder eine Integration sinnvoll sind.
Ja, je nach Modell kann der Report mit Ihrem Logo, Ihrer Agentur-/Absenderdarstellung und kundenfähiger Präsentation erstellt werden. Umfang und Automatisierung hängen vom gewählten Setup ab.
Nein. Für den Start ist ein projektbezogener White-Label Report oder ein kleines Paket oft sinnvoller. Eine Integration lohnt sich erst, wenn ein regelmäßiger Workflow besteht.
Ja, genau dafür ist das White-Label Modell gedacht. Die konkrete Nutzung, Preisgestaltung und Darstellung sollten im jeweiligen Paket abgestimmt werden.
Ja. Besonders stark ist der Report als Einstieg in Beratung, Relaunch-Projekte, SEO-Retainer oder technische Optimierungsangebote.
Sinnvoll sind projektbezogene Preise, Paketpreise oder individuelle Integrationsmodelle. Die genaue Preisstruktur hängt von Branding, Volumen und Workflow ab.