Audit nach Seitentyp
Startseite, Kategorie, Produkt, Beitrag und Sprachversion getrennt prüfen. So werden Template-Probleme statt Zufallsfehler sichtbar.
WordPress, TYPO3 und Shop-Systeme erzeugen unterschiedliche URL-Muster, Templates und Fehlerquellen. Die CMS SEO Hubs bündeln pro Plattform den passenden Check, die Fehlerbibliothek, Benchmarks, Wissen, Schulungen und Beratung.
Jeder Hub besitzt eine eigene Diagnose- und Umsetzungslogik. Die Seiten sind keine Varianten desselben Textes, sondern führen in die jeweils vorhandenen Plattform-Ressourcen.
WordPress ist flexibel, aber genau diese Flexibilität verteilt SEO-Signale auf Theme, SEO-Plugin, Page Builder, Medienbibliothek und Cache. Dieser Hub verbindet den technischen Check mit konkreten Fehlerbildern, Benchmarks und passenden Umsetzungswegen.
Shopify nimmt viele technische Entscheidungen ab, erzeugt aber eigene SEO-Muster: Collection-Pfade, Varianten, Apps, Theme-Liquid, Markets und Produktdaten wirken gemeinsam auf Indexierung und Rankings. Dieser Hub ordnet die wichtigsten Hebel nach Shop-Auswirkung.
WooCommerce verbindet WordPress-Templates mit Produkt-, Kategorie- und Variantenlogik. Dadurch entstehen SEO-Probleme häufig an mehreren Stellen gleichzeitig: Theme, SEO-Plugin, WooCommerce-Erweiterungen und Produktdaten müssen dieselbe URL- und Indexierungsstrategie unterstützen.
TYPO3 spielt seine Stärke bei großen, mehrsprachigen und redaktionell komplexen Websites aus. SEO hängt dort selten an einem einzelnen Feld: Site Config, Routing, TypoScript, Fluid-Templates, Extensions und Sprachbeziehungen müssen als System geprüft werden.
Magento-Shops kombinieren große Kataloge, Store Views, Layered Navigation, Produktvarianten, Extensions und mehrere Cache-Ebenen. SEO muss deshalb auf URL-Muster und Templates zielen, nicht auf vereinzelte Produktseiten.
Shopware verbindet Produktkatalog, Kategorien, Erlebniswelten, Sales Channels und automatisch erzeugte SEO-URLs. Gute Sichtbarkeit entsteht, wenn Datenpflege, Theme und technische Konfiguration dieselbe Struktur abbilden.
Startseite, Kategorie, Produkt, Beitrag und Sprachversion getrennt prüfen. So werden Template-Probleme statt Zufallsfehler sichtbar.
Theme, Plugin, App, Extension, Produktdaten und Server-Ausgabe als mögliche Quelle gegeneinander abgleichen.
Fixes mit mehreren URL-Gruppen testen und anschließend durch Crawl, Ranking- und Änderungsmonitoring absichern.
Der allgemeine SEO-Check erkennt technische Muster unabhängig vom CMS. Danach führt der passende Plattform-Hub gezielt weiter.