Site Config und Domains
Base-URLs, Sprachen, Domains und Entry Points als Grundlage aller Canonical- und Hreflang-Signale prüfen.
TYPO3 spielt seine Stärke bei großen, mehrsprachigen und redaktionell komplexen Websites aus. SEO hängt dort selten an einem einzelnen Feld: Site Config, Routing, TypoScript, Fluid-Templates, Extensions und Sprachbeziehungen müssen als System geprüft werden.
Ein belastbarer TYPO3-Audit gruppiert URLs nach Templates und technischer Quelle. So werden wiederkehrende Probleme dort behoben, wo sie entstehen.
Base-URLs, Sprachen, Domains und Entry Points als Grundlage aller Canonical- und Hreflang-Signale prüfen.
Route Enhancer, Slugs, News-URLs und alte Pfade auf Konsistenz und Weiterleitungen kontrollieren.
Meta-Ausgabe, H1, Breadcrumbs und strukturierte Daten auf Template- und Partial-Ebene vergleichen.
News-, Such-, Sitemap- und Drittanbieter-Extensions auf eigene Indexierungs- oder Canonical-Logik prüfen.
Übersetzungsbeziehungen, Fallbacks, Hreflang, x-default und Canonicals vollständig abgleichen.
TYPO3-Caches, Frontend-Ausgabe, Assets, Bilder und Third-Party-Skripte je Seitentyp messen.
Nicht jede URL braucht dieselben Regeln. Prüfen Sie insbesondere, wie TYPO3 die folgenden Gruppen erzeugt und intern verbindet:
Geschäftlich wichtige, stark verlinkte und bereits sichtbare URLs erhalten zuerst Aufmerksamkeit. Technische URL-Mengen ohne eigenen Suchwert werden kontrolliert statt künstlich ausgebaut.
Domains, Sprachen, Root-Seiten, Seitentypen und relevante Extensions erfassen.
Site Config, Seiteneigenschaften, TypoScript, Fluid und Extension-Ausgabe gegeneinander prüfen.
Änderungen zuerst mit Seiten, News, Listen und Sprachvarianten validieren.
Nach Deployments TYPO3-Caches leeren und die betroffenen URL-Gruppen erneut crawlen.
Der Hub führt bewusst in bestehende, spezialisierte Seiten statt dieselben Inhalte noch einmal zu erzählen.
Routing, Sprachen, Templates und Extensions technisch prüfen.
CMS-spezifische Fehler nach Ursache und technischer Ebene aufrufen.
Technische Werte mit anderen TYPO3-Websites vergleichen.
Redaktion, Entwicklung und SEO auf gemeinsame Regeln ausrichten.
Templates, Indexierung und Rendering gezielt verbessern.
Historische Diskussionen zu TYPO3 und technischer SEO einordnen.
Theme, SEO-Plugin, Page Builder, Cache und Medienbibliothek
Theme-Liquid, Products, Collections, Apps, Metafields und Markets
WordPress-Theme, WooCommerce-Templates, SEO-Plugin, Erweiterungen und Produktdaten
Katalog, Layered Navigation, Store Views, Themes, Extensions, Indexer und Full-Page-Cache
Erlebniswelten, Kategorien, Produktdaten, Varianten, Sales Channels, Plugins und SEO-URLs
Eine aktuelle, unterstützte TYPO3-Version bietet die beste Grundlage. Gute Rankings entstehen aber erst durch korrekte Site Config, Routing, Templates, Sprachbeziehungen, redaktionelle Felder und technische Qualität.
Je nach Installation wirken Core-Funktionen, Site Config, TypoScript, Fluid-Templates und Extensions zusammen. Im Audit muss deshalb geprüft werden, welche Ebene das finale Tag tatsächlich ausgibt.
Nicht nur einzelne Tags kontrollieren: Sprachversionen, Rückverweise, Statuscodes, Canonicals, Übersetzungsbeziehungen und x-default müssen für mehrere Seitentypen zusammenpassen.
Template-, Routing- oder Extension-Änderungen wirken oft auf viele URLs gleichzeitig. Ein erneuter Crawl zeigt, ob der Fix für alle relevanten Seiten- und Sprachtypen greift.
Starten Sie mit dem Audit und vertiefen Sie anschließend nur die Fehler, Templates und Services, die für Ihr System tatsächlich relevant sind.