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Core Web Vitals Audit
Core Web Vitals Free: 10 URLs Premium: bis 500 URLs CSV-Export

Core Web Vitals Audit

Messen Sie pro URL TTFB, Ladezeit, Ressourcen-Gewicht, LCP-/INP-/CLS-Readiness, mutmaßliche Hero-Bilder, JavaScript-Last, Drittanbieter, Fonts, Render-Blocking und Template-Muster. Die Free Preview prüft 10 URLs, Premium erweitert auf bis zu 500 URLs.

Performance Audit und Core Web Vitals Messung
Messbereiche
TTFB
Serverantwort
LCP
Ressourcen & Hero
INP
JavaScript-Last
CLS
Layout-Stabilität
Performance wirkt auf SEO und Umsatz

Langsame Templates bremsen Rankings, Crawling und Conversion

Core Web Vitals sind nicht nur ein Lighthouse-Wert. In der Praxis entstehen Risiken durch Serverantworten, blockierendes CSS, falsch priorisierte Hero-Bilder, zu viel JavaScript, Drittanbieter, Fonts und instabile Layouts.

Das Audit misst serverseitige Performance-Signale, gruppiert auffällige Seitentypen und priorisiert Vorlagen, die anschließend mit Lighthouse, Search Console, CrUX oder echten Geräten vertieft werden sollten.

Was gemessen wird

Performance-Metriken pro URL

TTFB, p75 und p90

Serverantwort, DNS, Verbindung, TLS und HTML-Download als Basis für LCP-Risiken.

LCP-Readiness

Hero-Bild, Fetchpriority/Preload, Bildgewicht, Renderpfad und Ressourcenbudget werden pro URL bewertet.

INP-Readiness

JavaScript-Last, DOM-Komplexität, Inline-Handler und blockierende Drittanbieter-Scripts werden als Interaktionsrisiko markiert.

CLS-Readiness

Bilder, Embeds, frühe Medienflächen, Viewport und Fonts ohne font-display werden als Stabilitätsrisiken geprüft.

Template-Gruppen

URL-Muster werden gebündelt, damit wiederkehrende Probleme auf Kategorie-, Produkt-, Blog- oder Formularseiten sichtbar werden.

Caching und Delivery

Cache-Control, Content-Encoding, HTTP-Version, Server-Timing und statische Asset-Hinweise fließen in die Priorisierung ein.

Grenzwerte

Welche Core Web Vitals Werte gut sind

Core Web Vitals bewerten nicht einfach eine einzelne Labormessung, sondern das Nutzererlebnis über viele Seitenaufrufe. Entscheidend ist üblicherweise das 75. Perzentil der Seitenaufrufe, getrennt nach Mobile und Desktop. Eine Seite gilt nur dann als sauber, wenn LCP, INP und CLS gleichzeitig im grünen Bereich liegen.

Für SEO ist das wichtig, aber nicht isoliert zu betrachten: Gute Core Web Vitals ersetzen keine Relevanz, keine Suchintention und keine saubere Seitenstruktur. Sie helfen vor allem dort, wo mehrere gute Ergebnisse miteinander konkurrieren und Nutzererfahrung zum Differenzierungsfaktor wird.

Metrik Misst Gut Optimieren
LCP Ladeleistung des größten sichtbaren Elements bis 2,5 s TTFB, Hero-Bild, CSS, Fonts, Cache
INP Reaktionsfähigkeit auf Nutzerinteraktionen bis 200 ms JavaScript, Long Tasks, Hydration, Widgets
CLS visuelle Stabilität während des Ladens bis 0,1 Bildgrößen, Ads, Embeds, Fonts, dynamische Bereiche
Grundlage sind die aktuellen Web-Vitals-Zielwerte von Google und web.dev. Für die operative Arbeit sollten Felddaten, Labordaten und Crawl-Signale zusammen gelesen werden.
Daten richtig einordnen

Field-Daten, Lab-Daten und Crawl-Daten ergänzen sich

Viele Core-Web-Vitals-Projekte scheitern nicht an fehlenden Messwerten, sondern an der falschen Interpretation. Ein einzelner Lighthouse-Test zeigt ein anderes Bild als Search Console, weil beide verschiedene Fragen beantworten. Gute Priorisierung entsteht erst, wenn reale Nutzerdaten, reproduzierbare Labordiagnosen und URL-übergreifende Template-Muster zusammenkommen.

Search Console und CrUX

Zeigen echte Nutzererfahrung aus Chrome-Felddaten. Das ist wichtig für SEO, aber oft grob gruppiert, zeitverzögert und nicht immer URL-scharf genug für konkrete Tickets.

Lighthouse und PageSpeed Insights

Liefern reproduzierbare Labordiagnosen für einzelne URLs. Sie erklären Ursachen gut, können aber typische Template-Probleme über hunderte URLs nur begrenzt sichtbar machen.

Seitenreport Audit

Crawlt viele URLs, erkennt Muster, Ressourcenlast, Header, Drittanbieter und Vorlagen. So wird klar, welche technischen Ursachen zuerst ins Performance-Backlog gehören.

Ursachenanalyse

Was LCP, INP und CLS in der Praxis verschlechtert

LCP optimieren

Schneller sichtbarer Hauptinhalt

LCP-Probleme entstehen häufig, bevor das eigentliche Bild oder der Hero-Text sichtbar wird: langsamer Server, blockierendes CSS, zu schwere Bilder, falsche Bildpriorität oder Webfonts im kritischen Pfad.

  • Hero-Bild nicht lazy laden und mit passender Größe ausliefern
  • kritisches CSS reduzieren und Render-Blocking vermeiden
  • TTFB, Caching, CDN und Kompression prüfen
  • Fonts vorladen oder Font-Strategie vereinfachen
INP optimieren

Reaktionen ohne JavaScript-Stau

INP wird schlecht, wenn Interaktionen auf lange JavaScript-Aufgaben treffen. Besonders kritisch sind aufgeblähte Framework-Bundles, Tag Manager, Consent- und Chat-Widgets, Slider, Filter, Suche und Formularlogik.

  • Long Tasks reduzieren und Code aufteilen
  • nicht kritische Scripts später laden
  • Hydration und Event-Handler nur dort ausführen, wo nötig
  • Drittanbieter-Scripts streng begrenzen
CLS optimieren

Stabile Layouts ohne Sprünge

CLS wirkt klein, fühlt sich aber groß an: Buttons springen, Content verschiebt sich, Nutzer klicken versehentlich falsch. Häufige Ursachen sind fehlende Mediengrößen, nachladende Banner, Embeds und Font-Wechsel.

  • Breite, Höhe oder aspect-ratio für Medien reservieren
  • Platz für Ads, Embeds und Hinweise vorab einplanen
  • Webfont-Fallbacks metrisch passend wählen
  • späte DOM-Injektionen über dem Content vermeiden
Priorisierung

Welche Core-Web-Vitals-Probleme zuerst gelöst werden sollten

Die beste Optimierung ist nicht die mit dem höchsten Lighthouse-Punktgewinn, sondern die mit der größten Wirkung auf wichtige Nutzerwege. Ein Problem auf allen Produkt-, Kategorie- oder Lead-Seiten ist meist relevanter als ein perfekter Score auf einer kaum besuchten Detailseite.

Priorität 1 Probleme auf umsatznahen Templates, Einstiegsseiten, wichtigen Landingpages und stark gecrawlten URL-Gruppen.
Priorität 2 Wiederkehrende Komponenten wie Header, Navigation, Cookie-Hinweis, Slider, Produktkarten, Formularstrecken oder Tracking-Container.
Priorität 3 Einzelne URLs, kleine Assets oder kosmetische Lighthouse-Hinweise ohne klare Wirkung auf Nutzerpfade.

Genau deshalb arbeitet der Premium-Audit mit bis zu 500 URLs: Er zeigt, ob eine Ursache systemisch ist. Das ist für Entwickler, SEO-Verantwortliche und Agenturen deutlich hilfreicher als eine isolierte Startseitenmessung.

Audit-Ablauf

Vom Crawl zur umsetzbaren Pagespeed-Roadmap

1. URLs sammeln

Sitemap und interne Links liefern eine realistischere Auswahl als nur die Startseite.

2. Signale messen

TTFB, Ressourcen, Header, Bildlast, Scripts, Fonts und Render-Blocking werden pro URL bewertet.

3. Templates clustern

Ähnliche URL-Muster zeigen, wo Komponenten oder Vorlagen systematisch bremsen.

4. Maßnahmen ableiten

Aus Rohdaten werden Aufgaben für Server, Frontend, CMS, Bilder, Fonts und Drittanbieter.

5. Nachmessen

Nach Deployments müssen Labordaten und später Felddaten erneut geprüft werden.

Für Entwickler

Tickets besser formulieren

  • betroffene Template-Gruppe und Beispiel-URLs nennen
  • Metrik und Ursache trennen: LCP ist Symptom, Hero-Priorität kann Ursache sein
  • Akzeptanzkriterien festlegen, etwa Bildgewicht, TTFB oder Script-Budget
  • Nachmessung mit gleicher URL-Auswahl planen
Für SEO-Teams

SEO-Prioritäten sauberer setzen

  • Core-Web-Vitals-Gruppen aus der Search Console mit URL-Clustern abgleichen
  • Landingpages, Kategorien und Conversion-Seiten zuerst prüfen
  • Performance nicht gegen Content ausspielen, sondern mit Suchintention verbinden
  • Relaunches und CMS-Updates immer nachmessen
Für Betreiber

Kosten und Wirkung abwägen

  • nicht jeden Score-Fehler sofort als Projekt starten
  • systemische Probleme auf wichtigen Seiten vor Einzelkosmetik lösen
  • Drittanbieter-Skripte nur nutzen, wenn sie echten Nutzen bringen
  • bei unklarer Ursache die Pagespeed-Optimierung anfragen
Free vs. Premium

10 URLs als Performance-Schnelltest, 500 URLs für Template-Muster

Free10 URLs, Score-Kreis, p75 TTFB, Gewicht, Risiken und erste Maßnahmen.
Premiumbis 500 URLs, vollständige URL-Tabelle, Template-Gruppen, CWV-Risiko-Matrix, CSV-Export und Prioritäten für Performance-Backlogs.
Monetarisierung

Warum ein größerer Crawl lohnt

Performance-Probleme stecken oft in wiederverwendeten Komponenten: Kategorie-Templates, Produktseiten, Blogartikel, Landingpages, Formularstrecken oder Checkout-nahe Seiten. Premium zeigt, ob ein Problem einmalig ist oder systematisch viele URLs und Seitentypen betrifft.

Kostenlose 10-URL-Messung starten
FAQ

Häufige Fragen zum Core Web Vitals Audit

Misst der Audit echte Core Web Vitals?

Der Audit misst serverseitige Lab-, Header-, HTML- und Ressourcen-Signale und leitet daraus LCP-, INP- und CLS-Readiness ab. Echte Felddaten aus CrUX/Search Console oder Lighthouse-Labwerte sollten ergänzend geprüft werden.

Welche Core Web Vitals Grenzwerte gelten?

Für gute Core Web Vitals gelten aktuell LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1. Wichtig ist das 75. Perzentil der echten Seitenaufrufe, getrennt nach Mobile und Desktop.

Warum sind pro URL unterschiedliche Werte wichtig?

Startseiten sind oft optimierter als Produkt-, Kategorie-, Blog- oder Formular-Templates. Ein URL-Crawl zeigt, welche Vorlagen systematisch bremsen.

Was ist der Unterschied zwischen Pagespeed und Core Web Vitals?

Pagespeed beschreibt allgemein Ladezeit, Auslieferung und technische Performance. Core Web Vitals sind konkrete Nutzererlebnis-Metriken für Ladeleistung, Reaktionsfähigkeit und Layout-Stabilität.

Was passiert nach der Zahlung?

Nach erfolgreicher Stripe-Zahlung wird genau dieses Ergebnis freigeschaltet und automatisch auf bis zu 500 URLs erweitert. Danach ist der CSV-Export aktiv.

Welche Kennzahlen werden exportiert?

Score, URL, Template, Status, TTFB, Gesamtzeit, bekanntes Gewicht, JS-/Bildgewicht, Ressourcen, Render-Blocking, Drittanbieter, LCP-/INP-/CLS-Scores, Hinweise und Template-Prioritäten.