Wie viele Checks enthält das Audit?
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Das Audit umfasst aktuell 408 Prüfpunkte. Davon sind 255 automatisiert: 233 URL-Checks und 22 websiteweite Prüfungen. Weitere 153 Prüfpunkte sind manuell, heuristisch oder kontextabhängig.
Werden auf jeder Website alle Checks angewendet?
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Nein. Einige Checks hängen vom Seitentyp, Setup oder Projektkontext ab. Beispiele sind hreflang bei mehrsprachigen Websites, Varianten- oder Filterlogik bei Shops, Rendering-Prüfungen bei JS-Frontends oder Migrationschecks bei Relaunches.
Was ist der Unterschied zwischen Einzeltools und dem kompletten Audit?
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Einzeltools prüfen einzelne Signale wie robots.txt, Sitemap, Canonical oder hreflang. Das komplette Audit bewertet mehrere Signale im Zusammenhang, erkennt Muster über URL-Gruppen und priorisiert Findings nach Schweregrad und praktischem Impact.
Welche Checks laufen automatisch?
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Automatisch prüfbar sind aktuell 255 Checks: 233 URL-Checks sowie 22 websiteweite Prüfungen für Barrierefreiheit, DSGVO/Tracking, Core Web Vitals und weitere Muster. Andere Themen benötigen Kontext, Projektwissen oder externe Datenquellen.
Welche Checks sind manuell oder kontextabhängig?
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Dazu gehören aktuell 153 manuelle oder kontextabhängige Prüfpunkte, unter anderem Faceted Navigation, Informationsarchitektur, Intent Match, Relaunch-Risiken, Consent-Logik, E-E-A-T-/Trust-Signale, Wettbewerbs- und Priorisierungsfragen sowie Spezialfälle je Seitentyp.
Gibt es Zusatzchecks für Shops, Relaunches oder JavaScript-Websites?
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Ja. Das Audit enthält Zusatzprüfungen für E-Commerce, Local SEO, News-/Publisher-Seiten, internationale Websites, Relaunches/Migrationen sowie Rendering- und JavaScript-SEO-Themen. Bei Local SEO prüft Seitenreport Website-Signale wie Adresse/NAP, Telefon, Kontaktseite, Öffnungszeiten, Anfahrt/Maps sowie LocalBusiness- und PostalAddress-Schema.