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10 URLs kostenlos ansehen, Premium bis 500 URLs freischalten, konkrete Findings, Beispiele, Prioritäten und CSV-Export erhalten.
Geben Sie eine Domain ein. Seitenreport findet automatisch die Sitemap, prüft 10 URLs kostenlos und analysiert nach Freischaltung bis zu 500 Sitemap-URLs auf technische Barrierefreiheitsprobleme.
Seit dem 28. Juni 2025 gelten die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes für viele Produkte und Dienstleistungen im B2C-Kontext, darunter elektronische Geschäftsprozesse wie Online-Shops, Buchungs- und Zahlungsstrecken.
Der Mini-Audit ersetzt keine Rechtsberatung und keine vollständige WCAG-/BITV-Konformitätsprüfung. Er zeigt aber schnell, wo technische Barrieren in Templates, Formularen und Conversion-Flows zuerst weh tun können.
Der Mini-Audit ist die Momentaufnahme für konkrete Findings. Accessibility Watch überwacht dieselbe Domain danach fortlaufend, wenn Templates, Inhalte, Formulare oder CMS-Updates neue Barrierefreiheitsprobleme auslösen.
10 URLs kostenlos ansehen, Premium bis 500 URLs freischalten, konkrete Findings, Beispiele, Prioritäten und CSV-Export erhalten.
Accessibility Watch beobachtet Accessibility- und Usability-Signale pro Domain, zeigt Verläufe im Dashboard und kann relevante Änderungen per E-Mail melden.
Automatisierte technische Vorprüfung mit priorisierten Maßnahmen.
Die Free Preview zeigt 10 geprüfte Sitemap-URLs und nur einen Teil der Findings. Nach Zahlung werden bis zu 500 URLs, alle Checkgruppen, Beispiele, Empfehlungen und CSV-Export für dieses Ergebnis freigeschaltet.
Der Mini-Audit sucht zuerst nach XML-Sitemaps in der robots.txt und an typischen Sitemap-Pfaden. Aus den gefundenen URLs wird eine technische Accessibility-Vorprüfung erstellt. Die kostenlose Vorschau prüft 10 URLs, die Premium-Freischaltung erweitert den Umfang auf bis zu 500 URLs derselben Website.
Das ist besonders nützlich, wenn nicht nur eine Startseite, sondern ganze Templates bewertet werden sollen: Produktseiten, Kategorieseiten, Kontaktseiten, Blogartikel, Landingpages oder Checkout-nahe Seiten können so schneller auffallen.
| Free Preview | 10 Sitemap-URLs, begrenzte Findings, keine CSV |
|---|---|
| Premium | bis 500 URLs, alle Checkgruppen, Beispiele, Prioritäten, CSV |
| Preis | 79 € netto zzgl. MwSt. |
| Ziel | schnelle technische Vorprüfung vor manueller WCAG-/BITV-/BFSG-Bewertung |
Wenn die ersten 10 URLs Barrieren zeigen, liegen die eigentlichen Kosten oft in wiederkehrenden Templates: Produktlisten, Detailseiten, Formularen und Checkout. Premium macht diese Muster sichtbar.
Audit starten und Findings prüfenBilder ohne alt-Attribut erschweren Screenreader-Nutzung und schwächen Bildkontext.
Felder ohne Labels sind für assistive Technologien und Checkout-Flows kritisch.
H1, Heading-Sprünge und fehlende Landmarks erschweren Orientierung.
Doppelte IDs, kaputte ARIA-Referenzen, schwache Linktexte und tabindex-Risiken werden priorisiert.
Skip-Link, fokussierbare aria-hidden-Elemente und Tastaturfallen zeigen UX-Risiken.
Autocomplete-Hinweise und Formularnamen helfen besonders bei Lead- und Checkout-Strecken.
Audio- und Videoelemente ohne Untertitel- oder Alternativspur fallen als Review-Punkte auf.
Ja. Eingaben wie seitenreport.de werden automatisch normalisiert. Das Tool ergänzt das Protokoll und prüft die erreichbare Website.
Die Prüfung basiert auf der gefundenen XML-Sitemap. Free prüft 10 URLs, Premium bis zu 500 URLs. Sehr große Websites können dadurch als repräsentativer Mini-Audit bewertet werden.
Die Free Preview soll zeigen, ob relevante Probleme vorhanden sind. Detailbeispiele, alle Checkgruppen und der Export sind Teil der Premium-Freischaltung.
Nein. Automatisierte Checks erkennen technische Muster, aber keine vollständige Nutzererfahrung. Tastatur-, Screenreader- und Inhaltsprüfungen bleiben notwendig.
Der Audit ist eine einmalige Momentaufnahme mit Findings, Prioritäten und Export. Accessibility Watch überwacht relevante Barrierefreiheits- und Usability-Signale danach laufend pro Domain.
Nein. Der Audit ist eine technische Vorprüfung und hilft bei der Priorisierung. Ob Ihre Website konkret unter das BFSG fällt und welche Nachweise nötig sind, muss fachlich und rechtlich bewertet werden.
Der Audit ist WCAG-/BITV-orientiert und erkennt automatisierbare technische Muster. Eine vollständige BITV- oder Konformitätsbewertung braucht ergänzende manuelle Prüfung und Dokumentation.
Lead-, Login-, Buchungs- und Zahlungsstrecken sind geschäftskritisch. Fehlende Labels, unklare Fehlermeldungen oder Fokusprobleme können Nutzer ausschließen und direkt Conversion kosten.
Priorisieren Sie Templates mit vielen Besuchen oder Umsatzbezug: Startseite, Kategorien, Produktseiten, Kontaktformulare, Warenkorb, Checkout und wiederkehrende Landingpages.
Barrieren stecken oft nicht auf der Startseite, sondern in wiederverwendeten Templates. Mehr URLs erhöhen die Chance, Muster wie fehlende Alt-Texte, Formularprobleme oder ARIA-Fehler sauber zu erkennen.
Nach erfolgreicher Stripe-Zahlung wird genau dieses Ergebnis freigeschaltet. Danach sind mehr URLs, alle sichtbaren Checkgruppen, konkrete Beispiele, Prioritäten und der CSV-Export verfügbar.
Der Audit erkennt technische Accessibility-Muster, aber keine vollständige visuelle Kontrastprüfung über alle Zustände. Für einzelne Farbpaare gibt es zusätzlich den Kontrast Checker.
Ja. Premium enthält Beispiele, Selektoren, betroffene URLs, Empfehlungen und CSV-Export, damit Findings in Tickets oder Backlogs überführt werden können.
Ja. Viele Signale überschneiden sich mit technischer SEO: saubere Überschriften, klare Linktexte, Alternativtexte, robuste HTML-Struktur und verständliche Formulare verbessern Nutzbarkeit und Crawlbarkeit.