FAQ zu Seitenreport: SEO-Check, Benchmark und Monitoring
Antworten zum aktuellen Portal: kostenloser SEO-Check, SEO-Benchmark, Audit-Freischaltung, Spezial-Audits, Search Console Quick Wins, Website-Monitoring, White-Label, API, Datenschutz und Support.
Die kostenpflichtigen Angebote richten sich an Unternehmer, Agenturen, Freelancer und Unternehmen im B2B-Bereich. Für offene Einzelfragen erreichen Sie uns über Kontakt.
1. SEO-Check, Audit und Ergebnis
Was bekomme ich beim kostenlosen SEO-Check? ▾
Der kostenlose SEO-Check zeigt eine erste Vorschau auf den Zustand Ihrer Website: Score, ausgewählte Hauptfindings und Hinweise auf typische technische SEO-Probleme. Dazu zählen zum Beispiel Statuscodes, Weiterleitungen, Titles, Meta-Daten, Canonicals, Indexierbarkeit, interne Verlinkung und weitere OnPage-Signale.
Für den vollständigen Maßnahmenplan mit allen betroffenen URLs, Prioritäten und PDF-Export kann die Analyse bei Bedarf freigeschaltet werden.
Wie läuft eine Seitenreport-Analyse ab? ▾
Sie geben eine Domain oder URL ein und starten den Check direkt im Browser. Seitenreport crawlt die erreichbaren Seiten innerhalb der gewählten Analysegrenzen, wertet technische und inhaltliche Signale aus und erstellt ein Ergebnis mit Score, Findings, Beispiel-URLs und konkreten nächsten Schritten.
Der Analysefortschritt wird live angezeigt. Das Ergebnis ist anschließend über eine schwer erratbare Token-URL erreichbar.
Was prüft Seitenreport konkret? ▾
Seitenreport prüft über 100 Signale rund um technische SEO, Website-Qualität und OnPage-Struktur. Dazu gehören unter anderem Statuscodes, Redirects, Fehlerseiten, Titles, Meta Descriptions, Canonicals, Indexierbarkeit, Überschriften, interne Links, Bilder, strukturierte Daten, Ressourcen, Performance-Hinweise und typische Crawl-Probleme.
Aus den Messwerten entstehen priorisierte Findings statt einer bloßen Rohdatenliste.
Prüft Seitenreport auch Local SEO? ▾
Ja. Seitenreport prüft Local-SEO-Signale auf der Website, darunter Adresse beziehungsweise NAP, Telefonlink, Kontaktseite, Impressum, Öffnungszeiten, Anfahrt oder Maps-Link sowie LocalBusiness- und PostalAddress-Schema.
Die Einordnung ist besonders nützlich für lokale Dienstleister, Praxen, Kanzleien, Handwerker, Hotels, Restaurants und andere KMU.
Welche Local-SEO-Signale werden geprüft? ▾
Im Fokus stehen Website-eigene Signale: Adresse und NAP-Hinweise, klickbare Telefonnummern, Kontaktseite, Impressum, Öffnungszeiten, Anfahrt oder Maps-Link, Standort- beziehungsweise lokale Leistungsseiten, lokaler Textbezug und strukturierte Daten wie LocalBusiness, Organization und PostalAddress.
Für welche Branchen ist Local SEO im Audit besonders relevant? ▾
Local SEO ist besonders relevant für Unternehmen mit regionalem Einzugsgebiet oder Standortbezug: Handwerker, Ärzte und Praxen, Kanzleien, Steuerberater, Immobilienmakler, Hotels, Restaurants, lokale Dienstleister, Filialbetriebe und viele KMU.
Ersetzt der Local-SEO-Check die Pflege des Google Business Profile? ▾
Nein. Das Audit prüft vor allem die Website-Signale, die Local SEO unterstützen. Google Business Profile, externe Verzeichnisse, Bewertungen und NAP-Daten außerhalb der Website sollten zusätzlich manuell abgeglichen und gepflegt werden.
Was bedeuten Score, Fehler, Warnungen und Tipps? ▾
Der Score fasst wichtige Audit-Signale zu einer schnellen Orientierung zusammen. Kritische Fehler zeigen Themen, die Rankings, Crawling oder Nutzererlebnis deutlich beeinträchtigen können. Warnungen markieren relevante Auffälligkeiten mit mittlerem Risiko. Tipps sind Optimierungschancen, die häufig erst nach den kritischen Basics angegangen werden sollten.
Wichtig ist die Priorisierung: Zuerst technische Blocker, dann wiederkehrende Template-Probleme, danach redaktionelle und feinere OnPage-Themen.
Was ändert sich nach der Freischaltung? ▾
Nach der Freischaltung sehen Sie nicht nur die Vorschau, sondern den vollständigen Maßnahmenplan: alle Findings, betroffene URLs, Prioritäten, Detailhinweise und den PDF-Export. Zusätzlich kann ein erweiterter Tiefenscan mit höherem URL-Limit gestartet werden.
Das ist besonders nützlich für Entwickler-Briefings, Agenturkommunikation, Relaunch-QA und interne SEO-Backlogs.
Brauche ich ein Konto oder Login? ▾
Für den kostenlosen SEO-Check und die Einzelfreischaltung ist kein klassisches Konto nötig. Die Analyse wird über eine Ergebnis-URL verwaltet. Laufendes Monitoring nutzt dagegen ein Dashboard mit Login-Link, damit Domains, Abos, Alerts und Reports dauerhaft verwaltet werden können.
Sind meine Analyse-Ergebnisse öffentlich sichtbar? ▾
Die Ergebnis-Seiten liegen unter schwer erratbaren Token-URLs und sind nicht als öffentliche SEO-Landingpages gedacht. Teilen Sie den Link nur mit Personen, die den Report sehen sollen. Zusätzlich können Report-Bereiche technisch von der Indexierung ausgeschlossen werden.
Wie lange dauert eine Analyse? ▾
Kleine Websites sind häufig in wenigen Minuten analysiert. Größere Crawls dauern länger, insbesondere bei vielen URLs, langsamen Servern, Redirect-Ketten oder blockierenden Ressourcen. Der Status wird während des Laufs aktualisiert.
Bei Spezial-Audits und Monitoring hängt die Dauer zusätzlich von Sitemap-Größe, URL-Limit und Serverantwortzeiten ab.
Was ist der Unterschied zwischen SEO-Check, SEO-Audit und Website-Check? ▾
Ein SEO-Check ist der schnelle Einstieg und zeigt die wichtigsten Auffälligkeiten. Das freigeschaltete SEO-Audit geht tiefer und liefert alle betroffenen URLs, Prioritäten und Exportmöglichkeiten. Website-Check wird allgemeiner verwendet und umfasst neben SEO auch technische Website-Qualität, Performance, Barrierefreiheit oder Datenschutzsignale.
Seitenreport verbindet diese Bereiche in einem produktnahen Audit-Workflow.
Ist Seitenreport ein automatischer Tool-Report oder ein manuelles Audit? ▾
Der kostenlose Check und die Freischaltung sind automatisierte Analysen mit priorisierten Findings. Zusätzlich gibt es manuelle SEO-Audits vom Experten, bei denen die Daten fachlich bewertet, in eine Top-10-Roadmap übersetzt und auf Wunsch in einem Review-Call besprochen werden.
Automatischer Check: schnell und skalierbar. Manuelles Audit: tiefer, stärker priorisiert und auf den konkreten Kontext zugeschnitten.
2. SEO-Benchmark und Marktvergleich
Was ist der Seitenreport SEO-Benchmark? ▾
Der Seitenreport SEO-Benchmark ist eine Vergleichsdatenbank aus gecrawlten Domains, die typische SEO-Signale messbar macht. Im Audit wird Ihre Website nicht nur absolut bewertet, sondern zusätzlich im Marktvergleich eingeordnet.
Dadurch sehen Sie schneller, ob ein Wert im passenden Segment normal, auffällig schwach oder überdurchschnittlich stark ist.
Welche Daten fließen in den Benchmark ein? ▾
In den Benchmark fließen 5.000+ erfolgreich gecrawlte Domains ein, jeweils mit bis zu 10 geprüften URLs pro Domain. Daraus werden 92 technische, strukturelle und inhaltliche SEO-Signale abgeleitet.
Dazu gehören zum Beispiel Indexierung, Meta-Daten, Überschriften, strukturierte Daten, Security Header, Content-Signale, Bilder und interne Verlinkung.
Wie wird meine Website mit dem Benchmark verglichen? ▾
Seitenreport aggregiert die Audit-Facts Ihrer Website und vergleicht sie mit passenden Baselines. Wenn möglich wird nach Land, CMS und Website-Segment eingeordnet.
Beispiele sind DE, TYPO3, WordPress, lokale Dienstleistungen, Shops, Publisher oder allgemeine Websites. Wenn ein Segment nicht belastbar genug ist, wird eine breitere Vergleichsbasis genutzt.
Ist der SEO-Benchmark ein Rankingfaktor? ▾
Nein. Der Benchmark ist kein Google-Rankingfaktor und ersetzt keine Rankingdaten. Er zeigt, welche Werte im Marktvergleich üblich, auffällig schwach oder überdurchschnittlich stark sind.
Der Nutzen liegt in der Priorisierung: Ein absoluter Fehler bleibt wichtig, aber der Benchmark hilft zusätzlich, technische und strukturelle Signale im Marktumfeld einzuordnen.
Warum sehe ich im kostenlosen Audit nur einen Benchmark-Ausschnitt? ▾
Die kostenlose Ansicht zeigt eine Benchmark-Vorschau mit ausgewählten Vergleichsmetriken. Nach der Freischaltung werden alle auswertbaren Benchmark-Metriken, Abweichungen und Segmentinformationen im Audit sichtbar.
So bleibt der kostenlose Einstieg schnell verständlich, während die vollständige Ansicht genug Tiefe für Umsetzung, Report und Kundenkommunikation bietet.
Wie aktuell sind die Benchmark-Daten? ▾
Der Benchmark wird aus gecrawlten Domains und aktualisierten Baselines aufgebaut. Im Audit werden die aktuell verfügbaren Vergleichsdaten genutzt.
Wenn ein letztes Crawl- oder Baseline-Datum vorliegt, kann dieses in der Benchmark-Ansicht angezeigt werden. Wichtig ist: Der Benchmark ist eine Markt-Einordnung, kein Live-Ranking und keine Garantie für Sichtbarkeit.
3. URLs, Crawl-Grenzen und technische Besonderheiten
Welche Arten von URLs kann ich analysieren? ▾
Unterstützt werden übliche URL-Formate inklusive http und https, Subdomains, Pfade, Dateiendungen und IDN-Domains.
https://domain.tldhttps://www.domain.tldhttps://domain.tld/unterseitehttps://domain.tld/unterseite.htmlhttps://äüö.tld
Was genau wird gecrawlt: Domain, Subfolder oder Subdomain? ▾
Startpunkt ist die eingegebene URL. Danach folgt Seitenreport internen Links innerhalb der zulässigen Host- oder Domain-Umgebung. Subdomains, Verzeichnisse und spezielle Bereiche können je nach Produkt, Analysekonfiguration oder individuellem Setup ein- oder ausgeschlossen werden.
Für Relaunches, Shops oder Portale lohnt sich oft eine klare Start-URL-Strategie, damit die wichtigsten Seitentypen zuerst im Crawl landen.
Können Staging-Systeme oder geschützte Bereiche geprüft werden? ▾
Ja, nach Absprache. Für geschützte Bereiche werden entweder Basic-Auth, ein Test-Login oder eine temporäre Freischaltung per IP oder Token benötigt. Ohne Freigabe können nur öffentlich erreichbare Seiten geprüft werden.
Für Staging-Umgebungen ist ein echter Zugriffsschutz meist zuverlässiger als nur eine robots.txt-Regel.
Funktioniert der Check auch bei JavaScript-lastigen Websites? ▾
Viele technische Signale lassen sich auch bei modernen Websites aus HTML, HTTP-Antworten, Ressourcen und verlinkten URLs auswerten. Bei stark clientseitig gerenderten Seiten kann es aber Unterschiede zwischen Server-HTML, Browser-Darstellung und Googlebot-Verarbeitung geben.
Für kritische SPA-, Headless- oder Shop-Setups sollte das Ergebnis deshalb mit Rendering-Stichproben, Search Console und gegebenenfalls einem manuellen Audit kombiniert werden.
Warum weichen Ergebnisse von Search Console, Lighthouse oder anderen Tools ab? ▾
Jedes Tool misst anders: anderer Zeitpunkt, anderer User-Agent, andere Crawl-Tiefe, andere Datenquelle und andere Bewertungslogik. Search Console zeigt Google-Daten, Lighthouse misst einzelne Lab-Läufe, Seitenreport betrachtet Crawl- und Audit-Signale über mehrere URLs.
Abweichungen sind deshalb normal. Wichtig ist, ob wiederkehrende Muster sichtbar werden und welche Maßnahme daraus entsteht.
Was passiert, wenn ein URL-Limit erreicht wird? ▾
Der Crawl stoppt sauber an der jeweiligen Grenze. Das Ergebnis bleibt trotzdem nutzbar, weil die bereits geprüften URLs ausgewertet werden. Für mehr Abdeckung kann ein höheres Kontingent, eine Freischaltung, ein Monitoring-Tarif oder ein individuelles Setup sinnvoll sein.
Kann ich nach Fixes erneut prüfen? ▾
Ja. Recrawls sind wichtig, um technische Fixes nachzuweisen. Nach Änderungen an Templates, Redirects, Indexierungslogik, Consent-Scripts, Performance-Ressourcen oder interner Verlinkung sollte ein neuer Lauf gestartet werden.
Für wiederkehrende Nachkontrolle ist Monitoring sinnvoller als manuelle Einmalläufe.
4. Freischaltung, Preise und Abrechnung
Kann ich Seitenreport als Verbraucher buchen? ▾
Die kostenpflichtigen Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer, Selbstständige, Freelancer, Agenturen und Unternehmen im B2B-Bereich. Ein Verkauf an Verbraucher findet nicht statt.
Vor kostenpflichtigen Freischaltungen wird die B2B-Nutzung entsprechend bestätigt.
Wie funktioniert die Einzelfreischaltung für 59 Euro? ▾
Sie starten zuerst den kostenlosen SEO-Check. Wenn das Ergebnis relevant ist, können Sie die Analyse direkt aus der Ergebnisseite freischalten. Die Einzelfreischaltung kostet 59 Euro zzgl. MwSt., ist kein Abo und macht den vollständigen Maßnahmenplan, alle Findings, betroffene URLs und den PDF-Export sichtbar.
Wofür sind die 3er- und 10er-Freischaltpakete gedacht? ▾
Freischaltpakete sind für mehrere Projekte, Kundenwebsites, Relaunches oder wiederkehrende Audits gedacht. Das 3er-Paket kostet 89 Euro zzgl. MwSt., das 10er-Paket 249 Euro zzgl. MwSt. Die Codes können flexibel für unterschiedliche Website-Analysen eingesetzt werden.
Das passt besonders für Freelancer, Agenturen und Teams, die nicht direkt ein monatliches Agenturmodell benötigen.
Brauche ich ein Abo für Seitenreport? ▾
Nein. Der SEO-Check, die Einzelfreischaltung und die Freischaltcode-Pakete funktionieren ohne Monatsabo. Ein Abo gibt es vor allem beim laufenden Website-Monitoring, weil dort Domains regelmäßig geprüft, Historien aufgebaut und Alerts verwaltet werden.
Bekomme ich eine Rechnung mit Mehrwertsteuer? ▾
Ja. Die Angebote sind B2B-Preise zzgl. MwSt. Nach erfolgreicher Bestellung wird eine elektronische Bestätigung beziehungsweise Rechnung bereitgestellt. Bei Paketkäufen werden die Freischaltcodes oder Paketinformationen zusätzlich übermittelt.
Kann ich einen Freischaltcode für verschiedene Websites nutzen? ▾
Ja. Paket-Freischaltungen sind flexibel einlösbar und können für verschiedene Websites, Kundenprojekte, Relaunch-Prüfungen oder Pitch-Audits verwendet werden, bis das jeweilige Kontingent aufgebraucht ist.
Was mache ich bei größeren Kontingenten oder mehreren Kundenprojekten? ▾
Für regelmäßige Nutzung gibt es Agentur- und Enterprise-Setups mit monatlichen Kontingenten, White-Label-PDFs, Branding, CSV-Upload, optionaler E-Mail-API und individuellen Workflows. Agenturpakete starten auf der Preisseite bei 375 Euro pro Monat zzgl. MwSt.
Für sehr große Portale, Shops oder Datenanforderungen sind individuelle Kontingente und Integrationen möglich.
5. Spezial-Audits und AI Readiness
Was prüft das Barrierefreiheit Mini-Audit? ▾
Das Barrierefreiheit Mini-Audit prüft Websites WCAG-/BITV-orientiert auf technische Barrieren. Im Fokus stehen unter anderem ARIA, Fokusführung, Formulare, Alternativtexte, Überschriften, Landmark-Struktur und typische Template-Risiken.
Die Vorschau prüft 10 URLs. Nach Freischaltung werden bis zu 500 Sitemap-URLs inklusive Prioritäten und CSV-Export analysiert. Das Audit ersetzt keine Rechtsberatung und keine vollständige Konformitätsprüfung.
Was prüft das DSGVO Tracking Audit? ▾
Das DSGVO Tracking Audit prüft technische Signale rund um Cookie Consent, TDDDG, Tracker, Drittanbieter, Formulare, Consent Mode und typische Marketing- oder Analytics-Einbindungen. Es zeigt, wo Website-Technik, Consent-Management und Datenschutzhinweise genauer abgeglichen werden sollten.
Die Free Preview prüft 10 URLs, Premium erweitert auf bis zu 500 URLs mit Trefferlisten, Prioritäten und CSV-Export. Es handelt sich nicht um Rechtsberatung.
Was ist der Core Web Vitals Audit? ▾
Der Core Web Vitals Audit prüft Performance-Risiken wie TTFB, Ladezeit, Ressourcen-Gewicht, LCP-/INP-/CLS-Readiness, mutmaßliche Hero-Bilder, JavaScript-Last, Fonts, Drittanbieter, Render-Blocking und Template-Muster.
Die Vorschau prüft 10 URLs, Premium erweitert auf bis zu 500 URLs. Echte Felddaten aus CrUX, Search Console oder Lighthouse sollten ergänzend betrachtet werden.
Was bedeutet AI Readiness im Seitenreport? ▾
AI Readiness bewertet, ob Inhalte, Struktur, Trust-Signale und technische Auswertbarkeit einer Website gut genug sind, um von Suchmaschinen, KI-Systemen und Antwortmaschinen zuverlässig verstanden zu werden. Im freigeschalteten SEO-Audit sind AI-bezogene Signale und Maßnahmen enthalten.
Der Check ist besonders relevant für Seiten, die nicht nur Rankings, sondern auch Auffindbarkeit in KI-gestützten Antworten verbessern möchten.
Wann nehme ich ein Spezial-Audit statt des normalen SEO-Audits? ▾
Das SEO-Audit ist der breite Einstieg für technische und OnPage-Themen. Ein Spezial-Audit lohnt sich, wenn ein konkretes Risiko im Mittelpunkt steht: Barrierefreiheit, Datenschutz/Tracking, Core Web Vitals oder AI-Auswertbarkeit.
In der Praxis startet man häufig mit dem SEO-Check und vertieft danach die Bereiche, die für Website, Branche oder Projektphase am wichtigsten sind.
6. Monitoring, SERPs und Alerts
Was ist der Unterschied zwischen Audit und Monitoring? ▾
Ein Audit ist eine Momentaufnahme: Was ist jetzt auffällig und welche Maßnahmen sind als Nächstes sinnvoll? Monitoring macht daraus eine laufende Kontrolle: neue technische Fehler, Score-Verläufe, Seitenänderungen, Ranking-Signale, Alerts und Action-Center-Aufgaben werden regelmäßig sichtbar.
Audit für Diagnose und Priorisierung, Monitoring für Stabilität und Nachkontrolle.
Welche Funktionen deckt das aktuelle Monitoring ab? ▾
Das Monitoring überwacht pro Domain unter anderem wöchentliche Live-SERPs, Keyword-Positionen, Audit-Snapshots, Website Health, Seitenänderungen, SEO-Tool-Checks, Alerts, Action-Center-Aufgaben und Wochenreports. Im Dashboard werden Domains, Tarife, wichtigste Kennzahlen und offene Aufgaben zentral dargestellt.
Was kostet Website-Monitoring? ▾
Monitoring Basic startet bei 29 Euro netto pro Domain und Monat mit 10 Keywords und 50 URLs pro Lauf. Monitoring Plus kostet 49 Euro netto mit 30 Keywords und 150 URLs. Monitoring Gold kostet 79 Euro netto mit 75 Keywords und 500 URLs.
Für mehrere Domains, Agenturportfolios oder White-Label-Setups sind individuelle Kontingente möglich.
Wie funktioniert der Zugang zum Monitoring-Dashboard? ▾
Monitoring nutzt ein Dashboard mit Login-Link beziehungsweise Magic-Link-Workflow. Darüber werden Domains, Abos, Checks, Alert-Regeln, Keywords, Wochenläufe und Reports verwaltet.
Das ist bewusst anders als die einmalige Analyse-Freischaltung, weil Monitoring dauerhaft Daten und Einstellungen pro Domain benötigt.
Gibt es SERP-Tracking und Keyword-Positionen? ▾
Ja. Je nach Monitoring-Tarif werden Keywords regelmäßig in Live-SERPs geprüft. Dadurch werden Ranking-Veränderungen, Chancen und Risiken sichtbar. Die Keyword-Kontingente hängen vom Tarif ab: Basic, Plus oder Gold.
Eignet sich Monitoring für Agenturen und mehrere Kundenwebsites? ▾
Ja. Monitoring ist besonders interessant für SEO-Agenturen, Webagenturen, Inhouse-Portfolios, Franchise-/Markenstrukturen und laufende Kundenbetreuung. Mehrere Domains können zentral beobachtet, priorisiert und für Reports oder Retainer genutzt werden.
Für Agenturen sind White-Label- und Portfolio-Optionen je nach Setup möglich.
Wann lohnt sich Monitoring besonders? ▾
Monitoring lohnt sich nach Relaunches, CMS-Updates, Template-Änderungen, neuen Tracking-Setups, laufender SEO-Betreuung und bei Websites, die regelmäßig Inhalte oder technische Komponenten verändern. Es macht neue Probleme sichtbar, bevor sie lange unbemerkt bleiben.
7. Search Console Quick Wins
Was sind Search Console Quick Wins? ▾
Search Console Quick Wins ist ein manuell geprüftes Paket auf Basis Ihrer Google-Search-Console-Daten. Sie liefern zwei CSV-Dateien, und Sie erhalten 10 priorisierte SEO-Aufgaben mit Impact/Aufwand, Begründung, nächstem Schritt und Erfolgskriterium.
Der Fokus liegt auf CTR-Hebeln, Striking-Distance-Keywords, Kannibalisierung und Chancen aus bereits vorhandenen Impressionen.
Welche Daten muss ich für Search Console Quick Wins liefern? ▾
Sie liefern zwei CSV-Exporte aus der Google Search Console: queries.csv und pages.csv, idealerweise für die letzten 90 Tage. Mehr ist für dieses Paket nicht nötig.
Empfohlen ist eine Datenbasis ab etwa 1.000 Impressions pro Monat, weil dann meist genügend Chancen sichtbar werden.
Braucht Seitenreport Zugriff auf meinen Google Account? ▾
Nein. Für Search Console Quick Wins ist kein Login und kein Zugriff auf Ihren Google-Account notwendig. Die Auswertung basiert auf den CSV-Exporten, die Sie selbst bereitstellen.
Wie schnell bekomme ich die Search Console Quick Wins? ▾
Die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von 48 Stunden werktags. Sie erhalten ein Ergebnis als Dokument beziehungsweise PDF sowie eine Aufgabenliste als Sheet oder Excel-Datei.
Ist Search Console Quick Wins ein vollständiges SEO-Audit? ▾
Nein. Search Console Quick Wins ist kein Full-Audit, kein Crawl und keine technische Komplettanalyse. Es ist ein fokussiertes Action-Sheet aus GSC-Signalen. Wenn technische Probleme, Indexierung, Core Web Vitals oder Datenschutzthemen relevant sind, ist zusätzlich ein Seitenreport-Audit sinnvoll.
8. Reports, White-Label, API und Agentur-Workflows
Welche Exporte und Reports gibt es? ▾
Bei freigeschalteten SEO-Analysen ist der PDF-Export enthalten. Spezial-Audits bieten je nach Produkt CSV-Export und vollständige URL-Tabellen. Monitoring arbeitet zusätzlich mit Dashboard, Wochenreports, Alerts und Verlaufsdaten.
Exporte eignen sich für interne Umsetzung, Kundenkommunikation, Entwickler-Tickets und Relaunch-Dokumentation.
Gibt es White-Label-Reports? ▾
Ja. White-Label-Reports mit Logo, Farben, kundenfähiger Darstellung, Deckblatt und Impressum sind je nach Setup beziehungsweise als Add-on möglich. Für Agenturen gibt es außerdem monatliche Pakete mit White-Label-PDFs und individuellem Agentur-Branding.
Gibt es eine API oder Integrationen? ▾
Für größere Setups sind API- und Integrationslösungen möglich. Je nach Modell können read-only Endpoints, E-Mail-API, CSV-Uploads, BI-/DWH-Anbindungen, Slack- oder E-Mail-Workflows und individuelle Reporting-Prozesse umgesetzt werden.
Details hängen von Kontingent, Datenbedarf und gewünschtem Workflow ab.
Was bieten die Agenturpakete? ▾
Agenturpakete sind für Dienstleister gedacht, die regelmäßig Audits als Teil von Vertrieb, Relaunch-QA, Kundenreporting oder laufender Betreuung einsetzen. Enthalten sein können monatliche Analyse-Kontingente, White-Label-PDFs, CSV-Upload, Agentur-Branding, E-Mail-API und größere Kontingente.
Die Pakete starten auf der Preisseite mit Agentur Start und skalieren bis zu größeren Volume-Setups.
Sind individuelle Checks oder Enterprise-Setups möglich? ▾
Ja. Für größere Portfolios, spezielle KPIs, eigene Prüfregeln, sehr große Websites, Staging-Workflows, Datenexporte oder SLA-Anforderungen können individuelle Setups abgestimmt werden. Sinnvoll ist das vor allem bei Portalen, Shops, Agentur-Workflows und wiederkehrender technischer QA.
9. Datenschutz, Crawler und Sicherheit
Ist Seitenreport DSGVO-konform? Gibt es einen AVV? ▾
Seitenreport ist auf datenschutzbewusste Verarbeitung ausgerichtet. Hosting und Serverstandorte liegen in Deutschland beziehungsweise der EU. Ein AVV zur Auftragsverarbeitung kann auf Anfrage bereitgestellt werden.
Weitere Details stehen in den Datenschutzhinweisen.
Welche Daten werden gespeichert? ▾
Gespeichert werden je nach Produkt insbesondere eingegebene URLs, technische Analyseergebnisse, Report-Daten, Freischaltungsinformationen und bei Monitoring zusätzlich Domain-, Tarif-, Alert- und Verlaufsdaten. Zahlungsdaten werden über die eingebundenen Zahlungsdienstleister verarbeitet.
Für sensible Projekte sollten nur Personen Zugriff auf Ergebnis-Links oder Monitoring-Dashboards erhalten, die den Report wirklich benötigen.
Wie erkenne oder blockiere ich den SeitenreportBot? ▾
Der Crawler identifiziert sich als SeitenreportBot und arbeitet mit fairer Rate-Limitierung. Er respektiert robots.txt. Wenn Sie den Bot blockieren möchten, können Sie ihn per robots.txt oder serverseitig per User-Agent sperren.
User-agent: SeitenreportBot
Disallow: /Für Staging-Systeme sind Login oder Basic-Auth meist robuster als IP-Listen.
Wie gehe ich sicher mit Report-Links um? ▾
Report-Links sollten wie interne Arbeitsunterlagen behandelt werden. Teilen Sie Token-URLs nur mit Teammitgliedern, Agenturen oder Kunden, die Zugriff benötigen. Für dauerhafte, wiederkehrende Nutzung ist Monitoring mit Dashboard-Zugang oft besser geeignet als verstreute Einzellinks.
Ersetzen DSGVO-, BFSG- oder Accessibility-Checks eine Rechtsberatung? ▾
Nein. Die Audits sind technische Vorprüfungen und liefern Hinweise, Prioritäten und Beispiele. Sie ersetzen keine Rechtsberatung und keine vollständige rechtliche oder zertifizierende Konformitätsprüfung.
Sie helfen aber dabei, technische Risiken schneller zu finden und zielgerichtet mit Datenschutz, Entwicklung, UX oder Rechtsberatung zu besprechen.
10. Support, Wissen und Community
Wie erreiche ich den Support? ▾
Am besten über das Kontaktformular. Beschreiben Sie kurz Website, Produkt, Ergebnis-Link und konkrete Frage. Bei Abrechnungs-, Freischaltungs- oder Bug-Themen helfen diese Angaben besonders schnell weiter.
Was ist im Support enthalten und was nicht? ▾
Enthalten sind Fragen zur Nutzung, Ergebnis-Erklärungen, Bug-Reports, Freischaltung und Abrechnung. Nicht automatisch enthalten sind individuelle SEO-Beratung, Umsetzung in Kundensystemen, Projekt-Coaching oder rechtliche Bewertung.
Für tiefere Begleitung können manuelle Audits, Workshops, Agentur-Setups oder individuelle Beratung angefragt werden.
Welche weiteren Ressourcen gibt es? ▾
Zusätzlich zur FAQ gibt es das SEO-Wiki als Nachschlagewerk, SEO-Artikel für Praxiswissen, das Handbuch für Audit-Workflows und das Forum für Austausch. Sinnvolle Einstiege sind Wiki, Local SEO, Local-SEO-Checkliste, SEO-Artikel, Handbuch und Forum.
Wer steckt hinter Seitenreport? ▾
Seitenreport ist ein deutschsprachiges SEO- und Website-Analyse-Portal von Matthias Gläßner IT-Lösungen und besteht seit 2007. Der aktuelle Fokus liegt auf umsetzbaren Audits, Freischaltungen, Spezialprüfungen, Monitoring, Agentur-Workflows und praxisnaher technischer SEO-Unterstützung.