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Produktfeed auf konkrete Datenfehler prüfen
Prüfen Sie Ihren Produktfeed vor dem Import ins Merchant Center. Die Auswertung nennt fehlende Angaben, ungültige Werte und doppelte IDs direkt beim betroffenen Produkt.
Produktdaten einfügen oder Datei auswählen
Feed-Diagnose nach Produkt
- Produkte
- –
- Datenfehler
- –
- Produkte mit Fehlern
- –
Die Prüfung deckt ausgewählte Datenregeln ab. Kontoeinstellungen, Zielmarkt, Versand, Steuer, Richtlinien, Bildqualität und die Übereinstimmung mit Ihren Produktseiten müssen separat geprüft werden. Kein Freigabenachweis für das Merchant Center.
Produktfehler vor dem Feed-Import finden
Ein Feed kann technisch lesbar sein und trotzdem widersprüchliche Produktdaten enthalten. Fehlende IDs, doppelte Produkte oder ein falsch geschriebenes Verfügbarkeitsmerkmal lassen sich oft direkt in der Exportlogik korrigieren. Laden Sie die Fundliste als CSV herunter und ordnen Sie die Fehler anhand von Produkt-ID und Zeile beziehungsweise XML-Produktposition zu.
Diese Angaben werden ausgewertet
Der Checker untersucht unter anderem id, title, description, link, image_link, price und availability. Strukturierte Titel und Beschreibungen werden als Alternative berücksichtigt. Bei vorhandenen Angaben folgen Prüfungen von Angebotspreis, Zustand, Produktkennungen und ausgewählten Variantenmerkmalen.
„Fehler“ bezeichnet eine Verletzung einer hier geprüften Datenregel. „Prüfen“ markiert bedingte Anforderungen: Ob beispielsweise eine Herstellerkennung erforderlich ist, hängt vom Produkt ab. Hinweise geben weitere Ansatzpunkte, ohne eine Ablehnung vorherzusagen. Maßgeblich bleiben die aktuellen Produktdatenspezifikationen von Google.
Typische Feed-Probleme gezielt beheben
- Doppelte ID: Prüfen Sie, ob Varianten oder Export-Joins mehrfach dieselbe Produktkennung erzeugen. IDs sollten dauerhaft und eindeutig sein.
- Ungültiger Preis: Verwenden Sie das erwartete Maschinenformat mit Dezimalpunkt und Währung, beispielsweise
19.90 EUR. Ein deutsch formatiertes19,90 €ist kein passender Feed-Wert. - Verfügbarkeit: Exportieren Sie die vorgesehenen englischen Werte, nicht Ihre sichtbaren Shop-Labels. Bei Vorbestellung und Nachlieferung ist das zugehörige Datum relevant.
- GTIN-Prüfziffer: Prüfen Sie die Originalkennung beim Hersteller. Eine selbst erfundene Nummer mit passender Prüfziffer wird dadurch nicht zu einer gültigen Produktkennung.
- Fehlende Beschreibung: Prüfen Sie die Sprachversion und das Mapping der Exportfelder. Ein im Shop sichtbarer Text muss nicht automatisch in der Feed-Datei enthalten sein.
Dateiformate und Grenzen
XML wird als RSS mit item oder Atom mit entry gelesen; das Google-Namespace-Präfix wird erkannt. CSV und TSV benötigen eine Kopfzeile, beispielsweise id,title,description,link,image_link,price,availability. Komma, Semikolon und Tabulator werden unterstützt. DTD- und Entity-Deklarationen sind ausgeschlossen.
Die Prüfung lädt keine Produktseiten und keine Bilder nach. Sie kann daher weder Bildqualität noch tatsächliche Preise, Bestände oder Lieferbedingungen im Shop bestätigen. Auch eine technisch unauffällige Datei kann im Merchant Center weitere Hinweise erhalten. Kontrollieren Sie dort nach dem Import die produkt- und kontobezogenen Diagnosen.
Häufige Fragen
Wird mein Produktfeed hochgeladen?
Nein. Parsing, Prüfung und CSV-Export erfolgen lokal im Browser.
Bedeutet null Fehler, dass Google alle Produkte freigibt?
Nein. Es wurden dann keine Verstöße gegen die ausgewählten lokalen Datenprüfungen gefunden. Richtlinien, Kontoeinstellungen und der Abgleich mit Ihren Produktseiten gehören nicht zu dieser Prüfung.
Warum sind Marke und Kennungen teilweise nur Prüfhinweise?
Die Anforderungen hängen vom Produkt und verfügbaren Herstellerkennungen ab. Das Tool kann diese Produktumstände nicht sicher feststellen und verlangt deshalb keine erfundenen Kennungen.
Wie werden XML-Fundstellen angegeben?
Als Position des Produkts im Feed. Bei CSV/TSV entspricht die Angabe der Datenzeile einschließlich Kopfzeile; eingebettete Zeilenumbrüche in Feldern werden als ein Datensatz behandelt.
Prüft das Tool einen Feed direkt per URL?
Nein. Öffnen Sie den exportierten Feed als Datei oder fügen Sie seinen Inhalt ein. Dadurch bleiben auch vertrauliche Produktdaten lokal.
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