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HTTP Statuscode Checker: Status Code, 200, 301, 404 und 5xx prüfen

Geben Sie eine URL, URL-Liste oder XML-Sitemap ein und prüfen Sie den HTTP Status Code: 200 OK, 301/302 Redirects, 404-/410-Fehler, 5xx-Probleme und die finale Ziel-URL. Kostenlos, direkt online und ohne Login.

Sie können eine XML Sitemap oder mehrere URLs zeilenweise prüfen. Für größere Prüfungen und höhere Limits stehen erweiterte Möglichkeiten in Pro zur Verfügung.
Redirects, 404-Fehler und falsche Ziel-URLs gezielt beheben lassen

Wenn Ihre Sitemap oder URL-Liste viele Redirects, 404-Fehler, 5xx-Probleme oder falsche Ziel-URLs zeigt, unterstütze ich bei Analyse, Priorisierung und technischer Korrektur.

  • kritische 3xx-, 4xx- und 5xx-URLs priorisieren
  • Redirect-Ziele, Redirect-Ketten und fehlerhafte Weiterleitungen bereinigen
  • kaputte Sitemap-URLs, interne Ziel-URLs und Migrationsfehler auflösen
  • konkrete To-dos oder direkte Umsetzung in TYPO3 / CMS / Server-Setup

Bei Bedarf auch Unterstützung bei weiteren technischen SEO-Fixes wie robots.txt, Redirects, Canonicals, Indexierung und hreflang.

Einmalig · kein Abo · ideal nach Relaunch, Migration, URL-Änderungen oder Deployments
Statuscode-Probleme beheben lassen
Pro-Tipps (Statuscode Check)
  • Prüfen Sie nach Deploys besonders 404, 410 und Redirect-Ketten.
  • Auch 3xx-Statuscodes sind nicht automatisch „okay“ – wichtig ist die finale Ziel-URL.
  • Für Sitemaps sollten indexierbare Seiten idealerweise direkt 200 OK liefern.
Was wird geprüft?
  • Einzel-URLs, URL-Listen oder XML-Sitemaps prüfen
  • HTTP Statuscode je URL erkennen: 200, 3xx, 4xx und 5xx
  • Redirects, Redirect-Ketten und finale Ziel-URLs sichtbar machen
  • 404, 410, Soft-Fehler und Serverfehler für SEO-QA priorisieren
  • problematische Sitemap-URLs, interne Linkziele und Relaunch-Alt-URLs finden
  • CSV Export für Entwickler-Tickets, QA und Rechecks vorbereiten
Hinweis: Das Tool ist ein schneller technischer Checker – kein vollständiger Website-Crawler.
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3xx
4xx
5xx
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Details
Statuscodes, Redirects, finale Ziel-URLs und Fehler je URL.
URL Status Redirects Finale URL / Details
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Was bedeuten HTTP-Statuscodes für SEO?

200 OK bedeutet, dass eine URL erfolgreich erreichbar ist. Für indexierbare Seiten ist das meist der gewünschte Zustand.

3xx-Statuscodes zeigen Weiterleitungen an. In Sitemaps und internen Verlinkungen sollten möglichst direkt die finalen Ziel-URLs verwendet werden.

4xx-Fehler wie 404 oder 410 können auf gelöschte, falsch verlinkte oder fehlerhafte URLs hinweisen.

5xx-Fehler deuten auf Serverprobleme hin und sollten priorisiert untersucht werden, da sie Crawling und Indexierung behindern können.

Typische Probleme bei Sitemaps und URL-Listen

Beim Prüfen von XML-Sitemaps oder URL-Listen tauchen oft nicht nur einzelne Statuscode-Fehler auf, sondern wiederkehrende technische Muster. Gerade nach Relaunches, Migrationen, Deployments oder URL-Umstellungen lohnt es sich, diese Probleme systematisch zu erkennen und zu priorisieren.

Redirects in der Sitemap

In XML-Sitemaps sollten möglichst direkt die finalen Ziel-URLs stehen. 301- oder 302-Weiterleitungen in Sitemaps sind ein Hinweis darauf, dass alte URLs noch eingetragen sind oder Umstellungen nicht konsequent bereinigt wurden.

404- und 410-Fehler

Nicht erreichbare URLs in Sitemaps oder URL-Listen deuten häufig auf gelöschte Inhalte, fehlerhafte interne Verlinkung, alte Importdaten oder unvollständig bereinigte Migrationen hin. Diese URLs sollten priorisiert geprüft werden.

5xx-Fehler und instabile Ziel-URLs

Serverfehler sind besonders kritisch, weil sie Crawling, Indexierung und Erreichbarkeit direkt beeinträchtigen können. Wenn URLs aus der Sitemap 5xx-Statuscodes liefern, spricht das oft für Serverprobleme, Timeouts oder fehlerhafte Deployments.

Falsche finale Ziel-URLs

Auch wenn eine URL am Ende erfolgreich auf einer 200-Seite landet, kann die finale Ziel-URL problematisch sein – etwa bei unnötigen Zwischenschritten, falschen Sprachversionen, veralteten Pfaden oder unerwünschten Parametern.

HTTP/HTTPS- oder www-/non-www-Mix

In URL-Listen und Sitemaps finden sich häufig noch alte Varianten mit HTTP statt HTTPS oder gemischten Hostnamen mit und ohne www. Das führt zu unnötigen Redirects und zeigt, dass Canonical-, Redirect- oder Sitemap-Setups noch nicht sauber harmonisiert sind.

Probleme nach Relaunch oder Migration

Nach Domainwechseln, CMS-Migrationen oder URL-Änderungen bleiben oft alte Ziel-URLs, Redirect-Ketten oder fehlerhafte Sitemap-Einträge zurück. Ein Statuscode-Check hilft, solche Migrationsfehler schnell sichtbar zu machen.

Worauf Sie besonders achten sollten

  • Sitemaps sollten möglichst nur indexierbare URLs mit 200 OK enthalten.
  • Redirects in Sitemaps sind oft ein Zeichen für veraltete oder nicht bereinigte URL-Einträge.
  • 4xx- und 5xx-Fehler sollten priorisiert geprüft und behoben werden.
  • Die finale Ziel-URL ist entscheidend – nicht nur der erste Statuscode.
Status Code prüfen

HTTP Statuscodes im Überblick: 200, 301, 404, 410 und 5xx

Für SEO zählt nicht nur, ob eine URL irgendwie erreichbar ist. Entscheidend ist, ob wichtige Seiten direkt mit 200 OK antworten, ob Weiterleitungen sauber sind und ob Fehlerseiten noch in Sitemap, interner Verlinkung oder alten Redirect-Regeln auftauchen.

Status Code Bedeutung SEO-Aktion
200 OK URL ist direkt erreichbar. Für indexierbare Zielseiten und Sitemap-URLs meist der gewünschte Zustand.
301 / 308 Dauerhafte Weiterleitung. Finale Ziel-URL prüfen, Ketten vermeiden und Sitemaps auf die Ziel-URL aktualisieren.
302 / 307 Temporäre Weiterleitung. Bei dauerhaftem Umzug auf 301/308 prüfen und falsche temporäre Signale vermeiden.
404 / 410 Nicht gefunden oder dauerhaft entfernt. Interne Links, Sitemaps und wichtige alte URLs bereinigen oder passend weiterleiten.
5xx Serverfehler. Priorisiert prüfen, weil Crawling, Indexierung und Nutzerzugriff direkt betroffen sind.
429 Zu viele Anfragen. Rate-Limits, Bot-Regeln und Serverkonfiguration prüfen, wenn wichtige URLs betroffen sind.
HTTP Statuscode prüfen

Status Code Checker für SEO, Relaunch und technische QA

Wer nach HTTP Statuscode, Status Code, URL Status Code Checker oder HTTP Status Code Checker sucht, will meist nicht nur eine Zahl sehen. Entscheidend ist, ob wichtige URLs direkt mit 200 OK erreichbar sind, ob Sitemaps alte Redirects enthalten und ob Fehlerseiten Rankings, interne Links oder Crawling belasten.

Deshalb zeigt der Check pro URL den Status, die Anzahl der Weiterleitungen und die finale Ziel-URL. So lassen sich typische SEO-Probleme schneller unterscheiden: harmloser Einzelredirect, kaputte Sitemap-URL, falsche Zielseite, Serverfehler oder Relaunch-Restbestand.

Einzel-URL prüfen

Schnell sehen, ob eine wichtige Landingpage direkt 200 OK liefert oder weiterleitet.

URL-Liste prüfen

Mehrere URLs zeilenweise testen und 3xx-, 4xx- oder 5xx-Muster priorisieren.

Sitemap prüfen

Erkennen, ob XML-Sitemaps veraltete Redirects, 404/410-URLs oder Serverfehler enthalten.

Redirect-Ziel prüfen

Nicht nur den ersten Status sehen, sondern die finale Ziel-URL und unnötige Umwege bewerten.

Indexierbarkeit absichern

Nach dem Statuscode zählen Canonical, Robots und Header-Signale für die Frage, ob eine Seite indexiert werden kann.

HTTP Header prüfen

Header-Signale wie X-Robots-Tag, Content-Type oder Cache-Regeln ergänzen die Statuscode-Auswertung.

Wann reicht ein Statuscode Checker nicht mehr aus?

Mit dem HTTP Statuscode Checker prüfen Sie Sitemaps oder URL-Listen schnell auf technische Probleme. Wenn jedoch viele Redirects, 404-Fehler, inkonsistente Ziel-URLs oder weitere Indexierungsprobleme auftreten, reicht ein Einzeltool oft nicht mehr aus.

Dann ist ein vollständiger Website-Check sinnvoll, um auch interne Verlinkung, Canonicals, Meta Robots, Sitemaps, Weiterleitungen und weitere technische SEO-Signale im Zusammenhang zu prüfen.

FAQ: HTTP Statuscode Checker

Häufige Fragen rund um HTTP-Statuscodes, Redirects, XML-Sitemaps, URL-Listen und typische technische SEO-Probleme.

Was ist ein HTTP Statuscode?

Ein HTTP Statuscode ist die Antwort eines Servers auf eine URL-Anfrage. Typische Beispiele sind 200 OK für erfolgreich erreichbare Seiten, 301 oder 302 für Weiterleitungen, 404 für nicht gefundene Seiten und 5xx für Serverfehler.

Was bedeutet HTTP Statuscode 200?

200 OK bedeutet, dass die URL erfolgreich erreichbar ist. Für wichtige indexierbare Seiten, Landingpages und Sitemap-URLs ist das meistens der Zielzustand, sofern Canonical, Robots-Signale und Inhalt ebenfalls passen.

Warum sollte ich URLs aus meiner Sitemap prüfen?

Eine XML Sitemap sollte möglichst nur saubere, indexierbare URLs enthalten. Wenn dort Redirects, 404-Fehler, 410-Statuscodes oder 5xx-Probleme auftauchen, ist das oft ein Hinweis auf veraltete Einträge, Migrationsfehler oder unvollständig bereinigte URL-Strukturen.

Sind Redirects in einer Sitemap problematisch?

Häufig ja. In Sitemaps sollten möglichst direkt die finalen Ziel-URLs stehen. Redirects in einer Sitemap verursachen unnötige Zwischenschritte und zeigen oft, dass alte URLs noch eingetragen sind oder URL-Änderungen nicht konsequent nachgezogen wurden.

Wann sind 301 oder 302 Redirects problematisch?

301 steht in der Regel für eine dauerhafte Weiterleitung, 302 eher für eine temporäre Weiterleitung. Für SEO ist wichtig, dass Weiterleitungen sinnvoll eingesetzt werden und möglichst direkt auf die korrekte finale Ziel-URL führen. Problematisch werden Redirects vor allem in Sitemaps, in internen Links, als Ketten oder wenn eine temporäre 302-Weiterleitung eigentlich dauerhaft sein sollte.

Sollten 404-URLs in der Sitemap stehen?

Nein. Eine XML-Sitemap sollte Suchmaschinen auf aktuelle, indexierbare Zielseiten führen. 404- oder 410-URLs in der Sitemap sind meist veraltete Einträge und sollten entfernt oder, falls es eine passende Nachfolgeseite gibt, sauber weitergeleitet werden.

Was ist der Unterschied zwischen 404 und 410?

Beide Statuscodes zeigen an, dass eine URL nicht verfügbar ist. 404 bedeutet „nicht gefunden“, während 410 klarer signalisiert, dass eine Seite dauerhaft entfernt wurde. Für technische Analysen ist beides relevant, vor allem wenn solche URLs noch intern verlinkt oder in Sitemaps enthalten sind.

Warum sind 5xx-Fehler besonders kritisch?

5xx-Statuscodes deuten auf Serverprobleme hin. Sie können Crawling, Erreichbarkeit und Indexierung direkt beeinträchtigen und sollten deshalb priorisiert geprüft werden – besonders wenn sie bei vielen URLs oder bei wichtigen Seiten auftreten.

Warum ist die finale Ziel-URL wichtig?

Für technische SEO-Fragen reicht es oft nicht, nur den ersten Statuscode zu kennen. Entscheidend ist, wo eine URL nach Weiterleitungen tatsächlich landet. Gerade bei Redirects, Domainumstellungen, HTTP/HTTPS-Wechseln oder falschen Sprachversionen ist die finale Ziel-URL oft der eigentliche Knackpunkt.

Kann ich mit dem Tool eine komplette XML Sitemap prüfen?

Das Tool ist für XML-Sitemaps und URL-Listen gedacht und eignet sich gut für schnelle technische Prüfungen. Je nach Umfang und Limits ist es ideal für Bulk-Checks, ersetzt aber keinen vollständigen Website-Crawler oder ein umfassendes SEO-Audit für sehr große Websites.

Was ist der Unterschied zwischen HTTP Statuscode und Status Code?

Beides meint im SEO-Alltag dasselbe Signal: den Antwortcode, den ein Server für eine URL liefert. Der Checker deckt beide Suchweisen ab und zeigt neben dem Status Code auch Redirect-Anzahl, Fehler und finale Ziel-URL, damit die technische Einordnung leichter fällt.

Wie prüfe ich mehrere URLs auf ihren Status Code?

Sie können mehrere URLs zeilenweise einfügen oder direkt eine XML-Sitemap angeben. Für größere URL-Mengen empfiehlt sich eine Prüfung nach Seitentypen: Startseite, Kategorien, wichtige Landingpages, alte Ranking-URLs und Sitemap-URLs getrennt auswerten.

Was ist der Unterschied zwischen Statuscode Checker und Redirect Checker?

Mit dem HTTP Statuscode Checker prüfen Sie, welchen Status eine URL liefert und ob Weiterleitungen, Fehler oder finale Ziel-URLs auftreten. Ein Redirect Checker fokussiert sich stärker auf die Logik einzelner Weiterleitungen und Redirect-Ketten. Für Sitemaps oder größere URL-Listen ist der Statuscode Checker meist der breitere Einstieg.

Wann reicht ein Statuscode Checker nicht mehr aus?

Wenn viele Redirects, 404-Fehler, 5xx-Probleme, inkonsistente Ziel-URLs oder weitere technische Auffälligkeiten auftreten, reicht ein Einzeltool oft nicht mehr. Dann ist ein vollständiger Website-Check sinnvoll, um auch interne Verlinkung, Canonicals, Meta Robots, Sitemaps, Indexierung und weitere technische SEO-Signale im Zusammenhang zu prüfen.

Passende nächste Checks

Relaunch, Migration & Indexierung

Statuscodes dort prüfen, wo Umsatz und Rankings hängen

Ein einzelner 404 ist selten das Problem. Kritisch wird es, wenn wichtige Kategorien, Produktseiten, Ratgeber, alte Ranking-URLs oder Sitemap-URLs nach einem Relaunch nicht mehr direkt erreichbar sind. Der Statuscode Checker hilft, diese Fälle aus URL-Listen, Sitemaps, Crawl-Exports oder Redirect-Mappings schnell in umsetzbare Gruppen zu sortieren.

Relaunch-Alt-URLs

Alte URLs gegen neue Ziele prüfen, falsche Redirects erkennen und 404-Verluste vor dem Go-live abfangen.

Sitemap-Qualität

Nur indexierbare 200-URLs gehören in die XML-Sitemap. Redirects, 404 und 5xx sind klare Pflegehinweise.

Interne Linkziele

Interne Links auf Weiterleitungen oder Fehlerseiten kosten Crawl-Budget, Nutzervertrauen und oft auch Conversion.

Server- und CDN-Fehler

5xx, Timeouts und inkonsistente Zielversionen sollten zuerst geprüft werden, weil sie Crawling direkt blockieren können.

Technical SEO SEO-Workflow Praxis-Check

HTTP Statuscode Checker für Sitemaps und URL-Listen im SEO-Workflow richtig nutzen

Prüft HTTP-Statuscodes, Weiterleitungen, Fehlerseiten und Response-Signale für einzelne URLs oder URL-Listen. Nutzen Sie das Tool nicht nur als Einzelcheck, sondern als Teil eines nachvollziehbaren SEO-Workflows: prüfen, Ergebnis einordnen, Priorität festlegen und anschließend gezielt nacharbeiten.

Statuscodes und Weiterleitungen

200, 301, 302, 404, 410 und 5xx werden je URL sichtbar, inklusive Redirect-Anzahl und finaler Ziel-URL.

Sitemap- und URL-Listen-QA

Sitemaps, Crawl-Exports oder Relaunch-Listen lassen sich als Bulk-Check auf Fehler, Altlasten und falsche Ziele prüfen.

Host-, HTTPS- und Zielversion

Der Check zeigt, ob URLs auf die erwartete Domain-, Protokoll- oder Sprachversion führen oder unterwegs abbiegen.

Priorisierung für SEO-Tickets

4xx/5xx auf wichtigen Seiten, Redirects in Sitemaps und falsche Ziel-URLs werden zu klaren Aufgaben für Technik und Content.

Wann ist dieses Tool sinnvoll?

  • bei technischen SEO-Audits
  • nach Deployments oder Relaunches
  • bei Ranking- oder Indexierungsproblemen
  • zur Prüfung einzelner URLs
  • für Entwickler-Tickets und QA

Typische Fehler und Auffälligkeiten

  • Redirect-Ketten und Loops
  • widersprüchliche Canonical- und Redirect-Ziele
  • temporäre statt dauerhafte Weiterleitungen
  • 404- und 410-URLs stehen weiter in XML-Sitemaps
  • 5xx-Fehler treten nur unter Last, CDN oder WAF-Regeln auf
  • Header-Signale werden im HTML nicht sichtbar

Ergebnisse interpretieren und nächste Schritte ableiten

Technische SEO-Signale wirken selten isoliert. Priorisieren Sie Probleme, die wichtige URLs, Crawling, Indexierung oder kanonische Zielversionen direkt beeinflussen.

Häufige Fragen zu diesem SEO-Tool

Wofür eignet sich der HTTP Statuscode Checker besonders?

Der HTTP Statuscode Checker eignet sich besonders für schnelle Prüfungen im SEO-Alltag: Er prüft HTTP-Statuscodes, Weiterleitungen, Fehlerseiten und Response-Signale für einzelne URLs, URL-Listen oder Sitemaps. So lassen sich Auffälligkeiten schneller priorisieren und in konkrete Aufgaben übersetzen.

Wie interpretiere ich die Ergebnisse?

Technische SEO-Signale wirken selten isoliert. Priorisieren Sie Probleme, die wichtige URLs, Crawling, Indexierung oder kanonische Zielversionen direkt beeinflussen.

Was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Prüfen Sie auffällige Ergebnisse mit verwandten Tools, verlinken Sie intern sauber auf wichtige Seiten und nutzen Sie für größere Projekte den vollständigen SEO-Audit mit Multipage-Crawls.