Canonical Checker
Prüfen Sie rel=canonical inklusive Ziel-URL, Statuscode und Redirects. Zusätzlich sehen Sie meta robots & x-robots-tag sowie typische Konflikte (Host/Scheme/Path/Query, Self-Canonical, noindex).
- Idealfall: Seite liefert 200 und ist self-canonical.
- Canonical sollte auf eine finale 200-URL zeigen (kein Redirect-Ziel).
- Wenn die Seite noindex ist, ist Canonical oft sekundär – Konflikte aber trotzdem relevant.
- Finale URL (nach Redirects) + Statuscode
- Canonical Anzahl (0/1/mehrere) + Canonical URL (raw/absolute)
- Canonical Ziel-URL: Status, Redirects, finale URL
- Self-Canonical: Canonical entspricht finaler URL (normalisiert)
- Host/Scheme/Path/Query-Mismatches
- meta robots (noindex/nofollow) + x-robots-tag
| Level | Code | Message |
|---|---|---|
| Noch keine Daten. | ||
Was ist ein Canonical?
Das rel=canonical Element signalisiert Suchmaschinen, welche URL als „Hauptversion“ (kanonische URL) gelten soll – z. B. bei Varianten (Parameter, Sortierung, Tracking, Druckansichten). Wichtig: Canonical ist typischerweise ein Hinweis (Signal), kein harter Befehl.
Typische SEO-Fallen
- Mehrere Canonicals (uneindeutig).
- Canonical zeigt auf eine URL mit Redirect oder 4xx/5xx.
- Canonical zeigt auf andere Domain/Variante (www/non-www, http/https) ohne klare Normalisierung.
- Canonical enthält Query-Parameter (oft besser: saubere URL).
- Seite ist noindex, Canonical zeigt auf indexierbare URL (oder umgekehrt) → Signalkonflikt.
Canonical & Redirects
Ein häufiger Fehler: Redirect zeigt auf A, Canonical zeigt auf B. Dann bekommt Google gemischte Signale. Idealerweise zeigt die finale URL auf sich selbst canonical (Self-Canonical).
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