Blacklist Check: Domain, IP & Mailserver prüfen
DNSBL/RHSBL- und Mail-DNS-Prüfung. Kein Google-Safe-Browsing-Test und keine Aussage über Rankings. MX-IP und tatsächliche Versand-IP können verschieden sein.
Kostenloser Einzelcheck · ohne Anmeldung
Geben Sie eine Domain, IP oder URL ein und prüfen Sie DNSBL-/RHSBL-Blacklists, MX-IP(s), Treffer und Reputationshinweise. Kostenlos online und ohne Login.
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- Ein Treffer bedeutet nicht automatisch „Spam“ – prüfen Sie welche Liste und ob es um MX-IP oder Website-IP geht.
- Bei CDN oder Shared Hosting kann eine Website-IP von mehreren Kunden genutzt werden. Klären Sie den Bezug zum eigenen Dienst.
- Bei Treffern: Reputation, SPF/DKIM/DMARC, Bounce-Raten und Abuse prüfen.
- Input-Normalisierung: URL → Host, Domain → Host
- DNS: A/AAAA IPs + MX-Hosts → IPs
- IP-Checks: DNSBL-Abfragen pro IP (mehrere Zonen)
- Domain-Check: RHSBL/SURBL (vereinfachter Domain-Check)
- Ergebnis: Treffer, Details, Score & Hinweise
| IP | Liste | Status | Details |
|---|---|---|---|
| Noch keine Daten. | |||
| Domain | Liste | Status | Details |
|---|---|---|---|
| Noch keine Daten. | |||
Eine gelistete MX-IP richtig einordnen
Praxisbeispiel · zur Veranschaulichung
Ausgangslage
Beispiel: Die Domain empfängt E-Mails über einen MX-Host; dessen IP erscheint in einer DNSBL.
Befund einordnen
Das belegt eine Listung der abgefragten IP bei dieser Liste. Der MX-Host bezeichnet den eingehenden Mailweg und muss nicht der ausgehende Versandserver sein.
Konkrete Änderung
Bei Zustellproblemen die tatsächlich sendende IP aus Mail-Headern, Bounce-Meldung oder Providerangaben ermitteln und separat prüfen.
Kontrolle und Grenze
Erst Ursache und Versandbezug klären, dann beim Listenbetreiber nach dessen Verfahren prüfen oder delisten. Ein DNSBL-Treffer ist kein Google-Safe-Browsing- oder Rankingbefund.
Was DNSBL- und RHSBL-Treffer aussagen
Der Check fragt konfigurierte DNS-basierte Listen für IP-Adressen und Domains ab und ergänzt den Mail-DNS-Kontext. Ein Treffer gilt für das jeweilige Ziel, die jeweilige Liste und den Abfragezeitpunkt. Nicht jede Empfängerseite nutzt dieselben Listen. Provider- oder Resolver-Warnungen sind keine bestätigten Listungen.
MX ist der eingehende Mailweg
MX-Einträge benennen Server, die E-Mails für eine Domain empfangen. Der ausgehende Versand kann über andere IPs oder einen externen Versanddienst laufen. Bei Zustellproblemen ermitteln Sie die tatsächlich sendende IP aus einer Bounce-Meldung, den Received-Headern einer zugestellten Nachricht oder beim Mailanbieter und prüfen diese gezielt.
Kein Safe-Browsing- oder Rankingtest
DNSBL/RHSBL-Listen sind nicht Google Safe Browsing. Dieses Tool prüft weder Googles Sicherheitswarnungen noch manuelle Maßnahmen oder Rankings. Ein Treffer auf einer gemeinsam genutzten Hosting-IP ist deshalb kein Nachweis, dass Ihre Website gefährlich ist oder bei Google schlechter rankt.
Treffer beheben und erneut prüfen
Listenbetreiber und betroffene IP oder Domain bestätigen, Ursache wie kompromittierten Versand oder Shared-Hosting-Probleme klären und anschließend das jeweilige Delisting-Verfahren beachten. SPF, DKIM und DMARC müssen zum tatsächlichen Versand passen; das bloße Vorhandensein von DNS-Einträgen garantiert keine Zustellung.
Fragen zu Nutzung und Grenzen
Ist eine gelistete MX-IP meine Versand-IP?
Nicht zwingend. MX bezeichnet den eingehenden Mailweg. Die tatsächlich sendende IP muss anhand von Mail-Headern, Bounce-Meldungen oder Providerangaben ermittelt werden.
Prüft das Tool Google Safe Browsing?
Nein. DNSBL- und RHSBL-Listen sowie Mail-DNS werden geprüft. Daraus folgt keine Aussage über Google-Sicherheitswarnungen oder Rankings.
Bedeutet kein Treffer, dass jede E-Mail zugestellt wird?
Nein. Es wurden nur die konfigurierten, erfolgreich abgefragten Listen geprüft. Empfängerfilter, Versandverhalten und Authentifizierung können die Zustellung zusätzlich beeinflussen.