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GET / HEAD vergleichen

Get Header: HTTP-Abrufe gezielt konfigurieren

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Untersuchen Sie eine Serverantwort mit passenden Abrufoptionen: per GET oder bevorzugt per HEAD, mit oder ohne Weiterleitungen und mit ausgewählten oder allen Response-Headern. So können Sie Unterschiede zwischen Anfragearten und Redirect-Zielen eingrenzen.

Tipp: Sie können auch nur website.com eingeben – wir ergänzen automatisch https://.

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Antworten gezielt vergleichen
  • X-Robots-Tag: noindex ist ein Anlass, die gewünschte Indexierung zu prüfen.
  • Content-Type muss passen (z. B. text/html für Seiten).
  • cache-control/age hilft bei “Fix ist live?” (CDN Cache).
  • location zeigt Redirect-Ziel (wenn nicht gefolgt wird).
Was wird geprüft?
  • Statuscode & Final-URL (bei Redirects)
  • Response Header (Top-Header + optional alle)
  • SEO-Signale: X-Robots-Tag, Content-Type
  • Cache/CDN Indikatoren: cache-control, age, cf-cache-status, …
  • Security/Transport: strict-transport-security, content-security-policy
  • CSV Export
Hinweis: Manche WAF/CDNs geben auf HEAD andere Header zurück als auf GET. Prüfen Sie bei Bedarf beide Varianten und die tatsächlich verwendete Methode.
Ergebnis
Bereit
Noch kein Check gestartet.
Status
—
Finale URL
—
Content-Type
—
Tipp: Wenn du Indexing-Probleme debuggen willst, schau zuerst auf X-Robots-Tag.
SEO Signale
—
Schnell-Checks aus den Response Headern.
X-Robots-Tag
—
Cache
—
HSTS
—
Server/CDN
—
Exportiert die Header (je nach Ansicht: Top-Header oder alle).
Hinweise & Interpretation
—
Noch kein Check gestartet.
Response Header
Header-Key, Value, Kategorie. Filtern & CSV exportieren.
Treffer: 0
Header Wert Kategorie
Noch keine Daten.
Hinweis: Header-Namen sind case-insensitive. Einige Header können mehrfach vorkommen (z. B. set-cookie).

HTTP-Response-Header mit gezielten Abrufoptionen untersuchen

GET und HEAD gezielt vergleichen

Ohne „HEAD bevorzugen“ startet der Check einen GET-Abruf. Aktivieren Sie die Option für einen HEAD-Versuch ohne vollständigen Seiteninhalt. Bei einem fehlgeschlagenen oder unbrauchbaren HEAD-Abruf kann das Tool auf GET zurückfallen. Vergleichen Sie deshalb die im Ergebnis ausgewiesene Methode und ändern Sie zwischen zwei Prüfungen jeweils nur eine Option.

Den ersten Redirect untersuchen

Deaktivieren Sie „Redirects folgen“, wenn Sie die Antwort der eingegebenen URL sehen möchten. Bei einer Weiterleitung sind dann deren Statuscode und Location-Ziel relevant. Mit aktivierter Option zeigt die Header-Tabelle die finale Antwort. Prüfen Sie danach separat, ob das Ziel tatsächlich die gewünschte Seite ist.

Ausgewählte oder alle Header anzeigen

Die Standardansicht filtert auf verbreitete SEO-, Cache-, CDN- und Sicherheitsangaben. „Alle Header zeigen“ erweitert die Ausgabe auf die vom Abruf erfassten Header, etwa für eigene Anwendungsfelder. Nutzen Sie Filter, Kopieren und CSV für den Vergleich zweier Prüfungen. Fehlende Felder können sowohl vom Server als auch von der gewählten Ansicht abhängen.

Eine Cache-Änderung kontrollieren

Prüfen Sie dieselbe URL vor und nach einer Änderung mit identischen Optionen. Vergleichen Sie Cache-Control, ETag und vorhandene CDN-Hinweise. Der Abruf erfolgt serverseitig, ohne Ihre Browser-Anmeldung und mit einer Anfrage zur Cache-Neuvalidierung. Das Ergebnis beweist deshalb nicht, dass alle Browser oder CDN-Standorte bereits dieselbe Antwort sehen.

Einen unerwarteten noindex-Header finden

Praxisbeispiel · zur Veranschaulichung

Ausgangslage

Rufen Sie eine öffentlich gedachte PDF- oder HTML-URL ab.

Befund einordnen

X-Robots-Tag: noindex kann in der Serverantwort stehen, obwohl im HTML kein Robots-Meta-Tag vorkommt.

Konkrete Änderung

Die verursachende Server-, CDN- oder CMS-Regel prüfen und nur die unbeabsichtigte Direktive entfernen.

Kontrolle und Grenze

Denselben Abruf wiederholen, auch nach Cache-Leerung. Header einer einzelnen Antwort sagen nicht, ob Google die Änderung bereits verarbeitet hat.

Fragen zu Nutzung und Grenzen

Wann nehme ich Get Header und wann den HTTP Header Checker?

Get Header eignet sich für gezielte Diagnosen mit einstellbarer Methode, Redirect-Verfolgung und Header-Auswahl. Der HTTP Header Checker bietet einen schnellen Abruf mit festen Einstellungen und Erklärungen direkt neben den Header-Werten.

Kann ich einen HEAD-Abruf ohne GET-Fallback erzwingen?

Nein. „HEAD bevorzugen“ startet mit HEAD, erlaubt aber einen GET-Fallback. Prüfen Sie die tatsächlich verwendete Methode im Ergebnis. Für einen strikt auf HEAD begrenzten Abruf benötigen Sie einen entsprechend konfigurierten HTTP-Client.

Sehe ich die Header jedes Redirect-Schritts?

Die Header-Tabelle gehört zur untersuchten Antwort: bei deaktivierter Verfolgung zur ersten URL, sonst zum finalen Ziel. Der Redirect-Verlauf ersetzt keine vollständige Header-Tabelle für jeden Zwischenschritt. Prüfen Sie einen Zwischenhop bei Bedarf einzeln ohne Verfolgung.

Warum sind GET- und HEAD-Ergebnisse unterschiedlich?

Server, Proxys und Schutzsysteme können die Methoden unterschiedlich behandeln. Halten Sie URL und übrige Optionen gleich und vergleichen Sie Status, Methode und Header. Ein einzelner Unterschied ist noch kein Nachweis eines SEO-Fehlers.

Was unterscheidet Request- und Response-Header?

Request-Header begleiten die Anfrage an den Server. Dieses Tool zeigt die Response-Header seiner Antwort, zum Beispiel Content-Type, Cache-Control und Location. Es ist kein Editor für beliebige Request-Header.

Für den nächsten Check: Dieses kostenlose Tool im Browser als Lesezeichen speichern (Strg+D bzw. ⌘D).