Prüfbereiche
Fassen verwandte Signale wie Crawling, Content oder Trust zu verständlichen Audit-Schwerpunkten zusammen. So erkennt man schneller, ob ein Problem technisch, redaktionell, rechtlich nah oder strategisch ist.
Die SEO- und Website-Analyse besteht nicht aus einem einzelnen Score. Seitenreport bündelt 255 automatische Checks und 153 Kontextprüfungen zu klaren Prüfbereichen mit Scores, Findings und betroffenen URLs.
Die Prüfbereiche zeigen den Leistungsumfang des Audits verständlicher als eine reine Feature-Liste. Jeder Einstieg erklärt, welche Signale geprüft werden und wie daraus priorisierte Maßnahmen entstehen.
KI-Readiness verbindet technische Sichtbarkeit, strukturierte Daten, klare Inhalte und Vertrauenssignale. Der Audit zeigt, ob Suchmaschinen und KI-Systeme die Website sauber einordnen können.
Dieser Bereich zeigt, welche URLs Suchmaschinen finden, crawlen und indexieren können. Er ist zentral für Websites mit vielen Templates, Sitemaps oder Ausschlussregeln.
Die technische Struktur bildet die Grundlage des Audits. Sie zeigt, ob wichtige Seiten stabil erreichbar, eindeutig interpretierbar und technisch verlässlich sind.
Redirects entscheiden bei Relaunches und URL-Änderungen, ob Signale sauber übergeben werden. Der Bereich trennt harmlose Weiterleitungen von Ranking-, Crawl- und UX-Risiken.
Rendering-Funde zeigen, ob die wichtigsten Signale bereits im stabilen HTML stehen oder erst spät per JavaScript sichtbar werden.
Internationalisierung zeigt, ob mehrsprachige oder länderbezogene Inhalte sauber erreichbar, zugeordnet und gegenseitig konsistent signalisiert werden.
Meta- und SERP-Signale entscheiden, wie Suchergebnisse verstanden und geklickt werden. Der Audit verbindet technische Vollständigkeit mit inhaltlicher Klarheit.
Content & Informationsarchitektur betrachtet nicht nur einzelne Texte, sondern die Rolle einer Seite im gesamten Website-System: Einstieg, Vertiefung, Conversion und interne Verbindung.
Dieser Bereich ordnet Inhalte nach Suchbedarf und Themenlogik. Er hilft, Lücken, Überschneidungen und Seiten mit unklarem Fokus zu erkennen.
Rankings, Wettbewerb und Chancen zeigen, wo technische Befunde, Content-Lücken und Marktvergleich zusammenkommen und welche Maßnahmen mehr Sichtbarkeit erwarten lassen.
Links verteilen Bedeutung, führen Nutzer und steuern Crawlpfade. Der Audit zeigt interne Linkpfade, externe Ziele und Seiten, die zu tief liegen oder falsch verbunden sind.
Bilder sind gleichzeitig Content, Performance-Faktor und Accessibility-Signal. Der Audit priorisiert Medienfehler nach Sichtbarkeit und Seitentyp.
Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen und KI-Systemen, Seitentypen, Entitäten und Beziehungen korrekt zu verstehen.
Local SEO verbindet technische Signale mit Standortvertrauen. Wichtig sind klare Kontaktwege, lokale Inhalte und maschinenlesbare Standortdaten.
Performance-Funde werden nach technischer Ursache und URL-Bedeutung sortiert. So wird sichtbar, welche Vorlagen oder Ressourcen zuerst verbessert werden sollten.
Barrierefreiheit ist kein Zusatzthema am Rand: Struktur, Alternativtexte und Bedienbarkeit beeinflussen Nutzererfahrung, Content-Verständnis und technische Qualität.
DSGVO & Tracking bündelt technische Hinweise für Datenschutz, Consent und Drittanbieter. Der Audit ersetzt keine Rechtsberatung, macht aber prüfbare Website-Signale sichtbar.
Security, Trust & Reputation verbinden technische Schutzsignale mit sichtbarer Glaubwürdigkeit. Das hilft besonders bei B2B, Shops, Local SEO und KI-Readiness.
Ein Crawl liefert viele Rohdaten. Erst durch Prüfbereiche wird daraus eine nutzbare Website-Analyse: technische Blocker, Content-Probleme, Trust-Signale, Performance-Risiken und Chancen werden getrennt sichtbar.
Fassen verwandte Signale wie Crawling, Content oder Trust zu verständlichen Audit-Schwerpunkten zusammen. So erkennt man schneller, ob ein Problem technisch, redaktionell, rechtlich nah oder strategisch ist.
Die Detailseite zu den Audit-Checks zeigt die konkrete Prüflogik und den Umfang der automatischen und kontextabhängigen Prüfwerte. Das ist hilfreich für Entwickler, Agenturen und Inhouse-Marketing.
Im Ergebnis werden daraus konkrete Befunde mit Priorität, betroffenen URLs, Exporten und nächsten Maßnahmen. Die Analyse bleibt damit kein Score, sondern wird zu einer Aufgabenliste.
Seitenreport betrachtet Seiten nicht isoliert. Der Audit crawlt mehrere URLs, erkennt Seitentypen, wertet technische Signale aus und bündelt die Ergebnisse nach Prüfbereichen. Dadurch wird sichtbar, ob ein Problem nur eine einzelne URL betrifft oder ein ganzes Template.
Gerade für KMU, Agenturen und Inhouse-Teams ist diese Trennung wichtig: Entwicklung braucht andere Aufgaben als Redaktion, Datenschutz, Performance-Optimierung oder Local-SEO-Pflege.