Was geprüft wird
Alt-Texte und Medien
Formular- und Label-Signale
Sprache und Struktur
Fokus- und Bedienbarkeitshinweise
Barrierefreiheit ist kein Zusatzthema am Rand: Struktur, Alternativtexte und Bedienbarkeit beeinflussen Nutzererfahrung, Content-Verständnis und technische Qualität.
Alt-Texte und Medien
Formular- und Label-Signale
Sprache und Struktur
Fokus- und Bedienbarkeitshinweise
Prüfbereich: Barrierefreiheit & UX.
Barrierefreiheit und UX verbessern Bedienbarkeit, Verständlichkeit und technische Qualität. Viele Accessibility-Signale überschneiden sich mit guter SEO: klare Struktur, Alternativtexte, Labels und verständliche Inhalte.
Fehlende Labels, unklare Struktur, schlechte Alternativtexte oder Bedienhindernisse können Nutzer ausschließen und die Qualität wichtiger Seiten schwächen. In regulierten Umfeldern wächst zudem der Handlungsdruck.
Relevant für Unternehmenswebsites, öffentliche und organisationsnahe Seiten, Shops, Formulare, Buchungsstrecken, Praxen, Kanzleien und Websites mit vielen Medien oder Interaktionen.
Freigeschaltete Audits zeigen nicht nur den Bereich, sondern die betroffenen URLs, Beispiele und Prioritäten. So wird sichtbar, welche Fehler zuerst in Entwicklung, Redaktion, Datenschutz oder Beratung gehören.
| Ebene | Im Audit sichtbar | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Prüfbereich | Barrierefreiheit & UX als strukturierter Prüfbereich | Alle SEO-Audit-Prüfbereiche vergleichen |
| Checks | Automatische und kontextabhängige Prüfpunkte | 408 Audit-Checks ansehen |
| Umsetzung | Priorisierte Findings und betroffene URLs | Website mit Seitenreport analysieren |
Die wichtigsten Einordnungen vor dem Start einer Analyse.
Ja, teilweise. Barrierefreiheit ist zuerst ein Nutzerthema, aber viele Signale wie Struktur, Alt-Texte und verständliche Bedienung helfen auch Suchmaschinen beim Einordnen von Inhalten.
Nein. Der Audit erkennt viele technische und SEO-nahe Accessibility-Hinweise, ersetzt aber keine vollständige manuelle WCAG-Prüfung oder Rechtsberatung.