Was geprüft wird
Alt-Texte und Medien
Formular- und Label-Signale
Sprache und Struktur
Fokus- und Bedienbarkeitshinweise
Barrierefreiheit ist kein Zusatzthema am Rand: Struktur, Alternativtexte und Bedienbarkeit beeinflussen Nutzererfahrung, Content-Verständnis und technische Qualität.
238 Prüfungen je URL · 126 Checks websiteweit
Ein fehlender Feldname kann in vielen URLs erscheinen, wenn dasselbe Kontaktmodul wiederverwendet wird. Bündeln Sie diese Treffer nach Komponente. Prüfen Sie an einer repräsentativen Seite, ob eine sichtbare Beschriftung vorhanden und dem Feld technisch zugeordnet ist. Dokumentieren Sie danach, welche weiteren Templates dieselbe Korrektur übernehmen müssen.
Nicht jeder vorhandene Alternativtext beschreibt ein Bild sinnvoll. Ebenso beweist ein Button mit Namen noch keine verständliche Fokusführung. Ergänzen Sie technische Befunde deshalb durch konkrete Aufgaben: Formular ausfüllen, Fehlermeldung korrigieren und Bestätigung erreichen. Bewerten Sie zuerst Hindernisse, die diesen Weg blockieren. Halten Sie im Maßnahmenplan die betroffene Komponente, einen reproduzierbaren Ablauf und ein überprüfbares Erfolgskriterium fest. Ein Score eignet sich zur Orientierung, ist aber kein Nachweis vollständiger Zugänglichkeit.
Weiterführende Dokumentation: W3C: zugängliche Formulare
Alt-Texte und Medien
Formular- und Label-Signale
Sprache und Struktur
Fokus- und Bedienbarkeitshinweise
Prüfbereich: Barrierefreiheit & UX.
Barrierefreiheit und UX verbessern Bedienbarkeit, Verständlichkeit und technische Qualität. Viele Accessibility-Signale überschneiden sich mit guter SEO: klare Struktur, Alternativtexte, Labels und verständliche Inhalte.
Fehlende Labels, unklare Struktur, schlechte Alternativtexte oder Bedienhindernisse können Nutzer ausschließen und die Qualität wichtiger Seiten schwächen. In regulierten Umfeldern wächst zudem der Handlungsdruck.
Relevant für Unternehmenswebsites, öffentliche und organisationsnahe Seiten, Shops, Formulare, Buchungsstrecken, Praxen, Kanzleien und Websites mit vielen Medien oder Interaktionen.
Freigeschaltete Audits zeigen nicht nur den Bereich, sondern die betroffenen URLs, Beispiele und Prioritäten. So wird sichtbar, welche Fehler zuerst in Entwicklung, Redaktion, Datenschutz oder Beratung gehören.
| Ebene | Im Audit sichtbar | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Prüfbereich | Barrierefreiheit & UX als strukturierter Prüfbereich | Alle SEO-Audit-Prüfbereiche vergleichen |
| Checks | 238 Prüfungen je URL und 126 Checks websiteweit | Alle Audit-Checks ansehen |
| Umsetzung | Priorisierte Findings und betroffene URLs | Website mit Seitenreport analysieren |
Die wichtigsten Einordnungen vor dem Start einer Analyse.
Ja, teilweise. Barrierefreiheit ist zuerst ein Nutzerthema, aber viele Signale wie Struktur, Alt-Texte und verständliche Bedienung helfen auch Suchmaschinen beim Einordnen von Inhalten.
Nein. Der Audit erkennt viele technische und SEO-nahe Accessibility-Hinweise, ersetzt aber keine vollständige manuelle WCAG-Prüfung oder Rechtsberatung.