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Leserkommentare zu Wikileaks - die etwas andere Sicht

am 08.12.2010, 11:26 Uhr eröffnete seitenreport folgenden Thread
News    2057 mal gelesen    8 Antwort(en).

Da auch ich immer mehr den Eindruck einer Hetzjagd auf Wikileaks bekomme,
in welcher Medien die Meldungen der Presseagenturen 1:1 übernehmen und abdrucken (wie leicht ist doch die Beeinflussung für jene, die die großen Presseagenturen managen...), lese ich statt den wirklichen Artikeln vermehrt die Leserkommentare.

Diese erscheinen mir, trotzdem dass es Meinungen sind (das sind Artikel in einer Zeitung auch), von höherem Verstand und wacherem Geist denn dem was ich derzeit in der Medienlandschaft lese.

Daher hier einmal eine kleine Auflistung - Wikileaks - die etwas andere Sicht:

Folgende Kommentare von:

meta.tagesschau.de/id/43471/endlich-ist-die-verbrecherjagd-beendet



Ich dachte immer, Herr Assange wäre wegen Beschuldigungen zu schwedischen Affären verhaftet worden.
Die gar nicht klammheimliche Freude us-amerikanischer Politiker wirft ein anderes Licht darauf. Man sehe sich das feiste Lächeln von Gates, als er die Nachricht bekommt, einmal im Original an, z.B. in der 20:00 Uhr-Tagesschau vom 07.12..
Nun, ich hoffe, Wikileaks wird die Dokumente auch noch veröffentlichen, aus denen wir eines Tages erfahren, was da hinter den Kulissen gelaufen ist.
Wenn es dann für Herrn Assange nicht schon zu spät ist.
Und für die Glaubwürdigkeit der schwedischen Justizbehörden.
Lebensqualität


www.tagesschau.de

Der Satz sagt viel aus
über die Rechtsauffassung in Großteilen der USA:
"Endlich ist die Verbrecherjagd beendet.
Noch bevor ein Prozess, eine Anklage überhaupt stattfindt, ist die Verurteilung erfolgt.
Ein Hoch auf die sogenannte "Demokratie", ganz besonders in den USA.
Oder darf man da schon von "Republikanismus" sprechen
Schrägdenker


www.tagesschau.de

Traurig, aber leider keine Ãœberraschung mehr...
nachdem führende US-Politiker zum Mord an Assange aufriefen, eine eventuelle Präsidentschaftskandidatin (Palin) aufforderte, Wikileaks "wie Al-Kaida und die Taliban zu bekämpfen", und Horden von Politikern Wikileaks mit "Terroristen" gleichsetzten, denen z.B. die Gelder eingefroren werden müssen, ist dieser Beitrag keine Ãœberraschung mehr.
Fast genauso einhellig waren ja die Reaktionen von Politikern aus aller Welt. Selbst in Deutschland wurde nur von "Kriminellen" bei Wikileaks geredet.
So weit sind wir also schon: Daß solche Dinge nicht nur öffentlich gesagt werden dürfen, sondern sogar von der Presse unkommentiert nachgedruckt werden.
Wer von all diesen Politikern steht noch für Demokratie ein? Das ist ja erschreckend.
Die einzige Partei in Deutschland, die Wikileaks konsequent und von Beginn an unterstützt, ist die Piratenpartei
Jon Do


www.tagesschau.de

Verteidigungsministerium und Vergewaltigung
Es spricht schon für sich, dass z.B. ein Verteidigungsminister eines Landes sich zu einer Festnahme in einem zweiten Land äußert, die offiziell nur aufgrund einer Vergewaltigung in einem dritten Land durchgeführt wurde. An sich fiele das überhaupt nicht in seinen "Interessenbereich"... wäre da nicht die Wahrheit hinter den extrem durchsichtig vorgeschobenen Gründen.
hartege


www.tagesschau.de

Nulla poena sine lege
So sind sie, unsere lieben amerkanischen Freunde. Hat man (kein) Gesetz für einen Staatsfeind, dann erfindet man nach der "Straftat" einfach ein passendes Gesetz. Das widerspricht jedem römischen Rechtsgrundsatz. Amerika, das Land der Aufklärung und Freiheit? Nein! Amerika, das Land der Kriegsverbrecher, Rechtsbeuger, Verfassungsfeinde! Amerika, uns graut vor dir!
Monsieur Rainer


www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/assange-london-frontlineclub



"Assanges Versteck in London enttarnt"
Was ein Blödsinn.
Der Mann ist freiwillig zur Polizei gegangen.
Die Polizei wusste schon länger wo er sich aufhielt.
Warum wird Assange in den Medien überwiegend als Gauner und Krimineller dargestellt?
Es gibt kein Gerichtsurteil und auch keine brauchbare Anklage.
Schreibt mal über schwedisches Recht und wie es zu dem Vergewaltigungsverdacht kommen konnte. Das ist nämlich völlig anders als man sich das als Deutscher vorstellt
manJopp


(in Anspielung auf den heutigen Zeitonline-Artikel)

www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/assange-london-frontlineclub



Wieso schreibt man nicht einfach, dass es schlichtweg keine Handhabe für die Amerikaner zu geben scheint. Sie es als Verbrechen einstufen, es aber einfach keines - nach derzeit gültigen Recht - ist. Das ist doch sehr aufschlussreich. Denn dadurch verschiebt sich der gesamte Fokus. "Authorities" definieren in Amerika (woanders vermutlich auch) was Verbrecher sind. Im Ausland (Achse des Bösen) wie im Inland. Nicht etwa die gültigen Gesetze legen dies fest.
Sapralott


www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/assange-london-frontlineclub



Zeitonline scheint es tatsächlich für ausreichend zu halten, nun den zweiten namenlosen Artikel, fix gestrickt aus einer Agenturmeldung, zu veröffentlichen.
dame.von.welt


www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/assange-london-frontlineclub



Wahnsinn
wegen eines geplatzten Kondoms gibts eine 188-Länder-Interpolfahndung und wenn Bankster und andere Finanzterroristen ganzen Länder und Volkswirtschaften in den Abgrund stürzen, passiert rein gar nichts. Schöne neue Welt.
teukros


derstandard.at/1291454619900/WikiLeaks-sorgte-vor-Assange-verschickte-heikle-Dokumente-an-100000-Anhaenger



Für mich gibt es einen klaren Unterschied zwischen Daten von Privatpersonen und jenen von öffentlichen Institutionen.
Als Privatperson muss ich natürlich bestmöglich vor unbefugtem Zugriff auf meine persönlichen Daten geschützt sein.
Der Staat aber sollte der Diener des Bürgers sein und somit sollten prinzipiell alle staatlichen Informationen frei zugänglich sein. Leider haben viele Personen in hohen staatlichen Ämtern scheinbar ein sehr verzerrtes Bild davon, wie Demokratie aussehen soll und betrachten den einfachen Bürger mehr als Untertan als als ihren Vorgesetzten.
Technikum Wien Student


derstandard.at/1291454619900/WikiLeaks-sorgte-vor-Assange-verschickte-heikle-Dokumente-an-100000-Anhaenger



Assanges Konzept heisst:
Die Daten der Behörden veröffentlichen.
Die Daten der Privatpersonen verschlüsseln und schützen.
Loxoceles


derstandard.at/1291454619900/WikiLeaks-sorgte-vor-Assange-verschickte-heikle-Dokumente-an-100000-Anhaenger



Mache sich jeder sein eigenes Bild.

Gruß,
Matthias


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willmann
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am 08.12.2010, 11:48 Uhr schrieb willmann

Hallo Matthias,

eine schöne Sammlung und eine nachvollziehbare Vorgehensweise. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es das berechtigte Interesse eines Staates auf Geheimhaltung gibt und nicht alles veröffentlicht werden muss oder sollte, habe ich mit der Verfolgung von WikiLeaks Probleme.

Aus meiner Sicht ist es völlig legitim, den Verräter, der WikiLeaks die Informationen versorgt hat, zu verfolgen und wegen Geheimnisverrats anzuklagen. Die Betreiber eines Webservers für journalistische Arbeit (zumindest im weiteren Sinne) zu belangen, ist ein Angriff auf die Pressefreiheit. Dazu bewusst falsch übersetzte Anklagen in unbeteiligten Drittstaaten zu benutzen, um einer der Gallionsfiguren von WikiLeaks moralisch ans Bein zu pinkeln, eine Sauerei. Leider merken die Schweden da wohl gar nicht, wie sehr sie sich instrumentalisieren lassen - ein internationaler Haftbefehl wegen der Streitfrage, ob einvernehmlicher Geschlechtsverkehr nun mit oder ohne Gummi vereinbart war, ist eigentlich ein schlechter Witz. Wenn daraus dann die Auslieferung an die USA erfolgt, wäre das in meinen Augen ein klarer Bruch rechtsstaatlicher Prinzipien.

Ich würde anders handeln als WikiLeaks, aber in meinen Augen ist die Tätigkeit von WikiLeaks durch die Pressefreiheit gedeckt. Anders als bei den Quellen, die die Geheimnisse an WikiLeaks weitergegeben haben, hat sich WikiLeaks z.B. nie zur Geheimhaltung verpflichtet; und Verrat kann\'s auch nicht sein, da WikiLeaks ja nicht mal eine amerikanische Einrichtung ist. Allerhöchstens also Spionage - aber es glaubt doch niemand ernsthaft, dass WikiLeaks Quellen positioniert hat und die Amerikaner das nicht gemerkt hätten, oder?

Marc


Marc Willmann. TYPO3-Freelancer.
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seitenreport
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am 08.12.2010, 14:30 Uhr schrieb seitenreport

Hallo Marc,

guter Beitrag, Danke.

willmann schrieb:

Aus meiner Sicht ist es völlig legitim, den Verräter, der WikiLeaks die Informationen versorgt hat, zu verfolgen und wegen Geheimnisverrats anzuklagen.


Grundsätzlich stimme ich Dir da zu. Schwierig wird es meiner Meinung nach hingegen, wenn eine Regierung wider die eigene Verfassung, wider das eigene Volk und gegen die Menschlichkeit handelt. Hier hat meiner Meinung nach jeder Bürger sogar die Pflicht, diese Dinge anzuzeigen, zu verbreiten und für die Ahndung derartiger Handlungen (Verbrechen) zu sorgen.

Die amerikanische Regierung handelt ja nicht (mehr) nach amerikanischer Verfassung (auch wenn es manchmal so aussieht, da Gesetze wie in Animal Farm beliebig erweitert werden - und dadurch in ihr Gegenteil verkehrt werden), sondern im Sinne internationaler Großkonzerne (AGs) u. Großbanken.

Genauer: im Sinne der "Geld aus dem Nichts schaffen wollenden Aktionäre" - es sind also Menschen, die Entscheidungen treffen, keine abstrakten Gebilde, die niemand versteht. Da Geld leider NICHT (mehr) normalverteilt ist, gibt es hier wenige SEHR einflussreiche Personen, die (über die Konzerne) versuchen, Staatsentscheidungen den eigenen Interessen anzupassen (im Sinne von: noch mehr Geld machen, egal wie).

Wenn eine amerikanische Regierung (wg. ihrer Staatsschulden und der daraus resultierenden Erpressbarkeit) Rohstoff-Kriege führt, um diesen Wahnsinn zu unterstützen, die UN Vollversammlung dreist verschaukelt (Irak) und sich nicht um nationales noch um internationales Recht schert - dann haben doch Bürger die Pflicht, dies öffentlich zu machen und sollten (so denke ich) weder national noch international dafür bestraft werden. Oder sollte man nun auch einen Bankraub eher decken, denn ihn anzuzeigen?

Wenn sich eine Regierung an Recht, Wahrheit und Gesetz halte, stimme ich Dir zu: Dann muss, wer geheime Informationen weitergibt, dafür bestraft werden. Wenn nicht - wie in Amerika - wird nach Brecht und auch nach unserem Grundgesetz - Widerstand zur Pflicht.

Denn falls wir Unrecht tolerieren und den das Unrecht Anzeigenden bestrafen, brauchen wir nicht von Rechtsstaat, Demokratie und Menschenrecht reden. Dann können wir stattdessen den Wolf einfach beim Namen nennen: "Wir sind der Wolf, der die Schafe reißt." (statt sie zu hüten).

Allen anderen Punkten von Dir stimme ich aber zu.

Gruß,
Matthias


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klaus_b
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am 08.12.2010, 15:32 Uhr schrieb klaus_b

seitenreport schrieb:
... und auch nach unserem Grundgesetz - Widerstand zur Pflicht.



Oder um es mir den Worten des Grundgesetzes zu sagen:

GG Art. 20 Abs.4 schrieb:
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.



Wann allerdings ein Versuch die bestehende Ordnung zu beseitigen besteht, können vernutlich nicht einmal Juristen exakt bestimmen. Vermutlich würde in Situation des aktiven Wiederstands erst hinterher beurteilt und gerichtet werden. Auschlaggebend für die Beurteilung dürfte die beurteilende Seite sein.

Servus,
Klaus


klaus_b@.NET über alles was an .NET und C# Spass macht.

webart_workers
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am 08.12.2010, 15:54 Uhr schrieb webart_workers

klaus_b schrieb:

...Auschlaggebend für die Beurteilung dürfte die beurteilende Seite sein.
...


In diesem Sinne:
Wer richtet über die Richter ... !


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Joomla Portfolio: [url="http://www.webart-workers.de/portfolio/webdesi

klaus_b
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am 08.12.2010, 16:13 Uhr schrieb klaus_b

webart_workers schrieb:
Werr richtet über die Richter ... !


Eigentlich das Volk.
Lautet nicht der Grundsatz einer Demokratie: "Alle Macht dem Volke"?
Beginnt nicht jedes Deutsche Urteil mit dem Satz: "Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil"?

Servus,
Klaus


klaus_b@.NET über alles was an .NET und C# Spass macht.

romacron
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am 08.12.2010, 17:38 Uhr schrieb romacron

Man kann es so oder auch so sehen. Die Sichtweise richtet sich danach, welche Fakten genutzt und wie ausgelegt werden.

Vielleicht hilft da eine Aufschlüsselung der Seiten oder auch der Anforderungen.
War doch der eigentliche Sinn, eine Wiki mit Lecks zu bauen. Da wird im End- Effekt jede Gov oder Firma mal mehr oder weniger ihr Fett wegbekommen.

Ich meine das die Cablegates, von dem was ich umreissen konnte, Nähkästchen war. Nicht relevant. Die neueste Welle, es wird mit Russland verhandelt und gleichzeitig mit einer Abwehr gegen Diese gesprochen. Wenn das nicht so wäre würd ich die Leute für dumm halten. Wenn diese Information als \'Nachricht\' aufbereitet wird, ich weiss nicht, ein bissl mager.

Für mich ist WL nicht der Wahrheit und Ehre letzter Schluss. Es fehlt die Journalistische Auswertung. Werfe ich meinem Hamster(goldhamster) Willi eine Diskette mit nem tollen Spiel in den Zwinger, wird er wohl drann knappern, verstanden und gespielt hat er es dann nicht.

Der Geheimnisverrat hat stattgefunden. Das lassen sich die Amis nicht gefallen. Nur sollten die Ihre Bude verrammeln, die haben ein Problem. Ich hoffe das Atomare Infos nicht im selben Netzwerk geankert sind.

Beide Hauptbeteiligten handeln zweifelhaft. Dennoch unterstütze ich WL in Hinblick auf die Zunkunft.
Darf eine Regierung auf Land oder Firmen in einem anderen Land Druck ausüben um eine Seite vom Netz zu nehmen? Eher nicht und angreifen eher auch nicht.

Vor einer Weile hatten ein paar SR User Ihre Server gegen Angriffe getestet. Dabei waren auch strenge DDOS Attacken. Kurz und knapp, der Netzbetreiber hatte mehrmals die DSL Leitung tot gelegt, als er merkte, dass Angriffe über die Leitung kamen. Nun wundert es mich, das woanders solch massive Angriffe durchkommen. Ein Schelm...

Ich denke der Versuch einer Abschaltung auch in Europa entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Firmen sind eingeknickt. Wer kauft oder nutzt bei diesen Firmen? Eher Kunden. Das wird diese Firmen auch ein paar von denen kosten.

Was heisst es für das Internet an sich?
WL konnte nicht abgeschalten werden, es war in einem Zeitraum von 6 Stunden sehr kritisch gewesen und auch fraglich ob irgendwo "falsche WL" sich durch das Netz wurmen.

Ich denke es war ein Erfolg, die Zensur des Netzes zu verhindern. Den Stop-Button gibt es einfach nicht, dies hatten die Erfinder mit den damaligen Zielen so gewollt.


Bohrmann
Guru (112 Beiträge)
am 09.12.2010, 07:13 Uhr schrieb Bohrmann

Hallo zusammen,

hört euch diesen kurzen Beitrag auf Schall und Rauch mal an.

alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/12/kenfm-uber-wikileaks.html



Ãœbrigens ist die Seite: alles-schallundrauch.blogspot.com sehr zu empfehlen.



Gruß
Benjamin


gondle
Avatar gondle
Geschäftsführer
Neuling (2 Beiträge)
am 28.12.2010, 13:24 Uhr schrieb gondle

Schweden schuldet augenscheinlich den Amerikanern einen Gefallen, und der wird jetzt eingefordert.
Soweit man hört war Assange mit einem der angeblichen Opfer am nächsten Morgen noch in einem Café zum Frühstück.


Ich sage voraus, dass sich das Internet bald zu einer Supernova aufbläht und 1996 katastrophal kollabieren wird. (Metcalfe 1995)

Onlinemarketing mit Erfolgsmessung: http://www.gondle.de
Blog zum Onlinemarketing: http://blog.gondle.de

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