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ThreadSicherheit

Sicherheit: Nebenwirkungen des Google Voice Plugin

Kategorie
Sicherheit
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Erstellt von: gelöschter BenutzerDatum: 15.09.2010, 17:44 Uhr

Redaktionelle Ergänzung vom 7. September 2026. Die ursprüngliche Diskussion bleibt als Archivbeitrag erhalten.

Einordnung: Erweiterungen nach benötigten Rechten beurteilen

Die Diskussion nennt ein Plugin und einen Artikel aus dem Jahr 2010. Der genaue damalige Funktionsumfang lässt sich nicht als Beschreibung heutiger Kommunikationssoftware verwenden. Sinnvoll bleibt die Frage, welche zusätzlichen Rechte eine Erweiterung für ihre Aufgabe benötigt und welche davon nach der Nutzung bestehen bleiben.

Prüfen Sie bei einer aktuellen Installation Mikrofonzugriff, Autostart und die Verbindung zu Benutzerkonten anhand der tatsächlich angezeigten Einstellungen. Entfernen Sie nicht mehr benötigte Erweiterungen und kontrollieren Sie danach erneut die verbleibenden Berechtigungen. Eine pauschale Aussage über sämtliche Produkte eines Anbieters ersetzt diese konkrete Bestandsaufnahme nicht.

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gelöschter Benutzer
Threadstart · Sicherheit 2074 mal gelesen · 15.09.2010, 17:44 Uhr

Hallo alle miteinander,

Marko Rogge berichtet über "Nebenwirkungen" des Google Voice Plugin. Ein sehr interessanter Artikel!!!

Meine Empfehlung!

Grüße Ralph

bit.ly/9yb0Z8

Antworten

3 Beiträge
gelöschter Benutzer
am 15.09.2010, 18:17 Uhr schrieb
Antwort

Da zeigt es sich mal wieder. Man muss nicht alles nutzen, was Google so anbietet.

Danke Ralph für den Beitrag.

Gruß Matthias

gelöschter Benutzer
am 16.09.2010, 13:20 Uhr schrieb
Antwort

rdombach schrieb:

Hallo alle miteinander,

Marko Rogge berichtet über "Nebenwirkungen" des Google Voice Plugin. Ein sehr interessanter Artikel!!!

Meine Empfehlung!

Grüße Ralph

bit.ly/9yb0Z8




Kann es sein, dass der Link nicht geht?

Edith sagt: Nö, der Download des PDFs ging nur so schnell, dass Marc es nicht mitbekommen hat.

gelöschter Benutzer
am 16.09.2010, 13:27 Uhr schrieb
Antwort

Hmm. Auch wenn ich sicher nicht alles nutze, was Google so anbietet und Google Voice schon gar nicht: Ich kann nicht erkennen, was daran so schlimm wäre. Es wird ja auf dem lokalen Rechner abgelegt und nicht bei Google & Co. verwertet (zumindest steht davon nichts in dem Artikel).

Dass das Tool (und jedes andere Kommunikationstool) an die beschriebenen IP-Adressen kommen kann (und letztlich sogar muss, um die Daten da hinzuschicken) ist irgendwie logisch; und dass das gelogged wird, auch nachvollziehbar.

Dass man elektronische Spuren hinterlsst, wenn man kommuniziert, sollte jedem klar sein, der sich mit der Materie etwas auskennt - und Logs auf MEINEM Computer sehe ich da als kleinstes bel an.

Oder hab ich was übersehen?


Marc