KK-Antrag - lachen oder weinen?
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Originaler Foreninhalt in modernisierter Darstellung.
Ich muss diese Geschichte irgendwie los werden...
Anfang des letzten Monats habe ich einen Auftrag bekommen, eine Homepage auszubessern, umzuziehen und zuknftig zu hosten. Da der Kunde den Umzug nach Abschluss einiger nderungen wollte, habe ich die Arbeiten auf einer Subdomain auf einem meiner Server durchgefhrt. Dort konnte er die nderungen mitverfolgen und berprfen.
Jetzt ist dann endlich der Zeitpunkt des Umzugs gekommen, theoretisch...
Der bisherige Hoster wollte unbedingt einen KK-Antrag. Ich habe also schön traditionsbewusst den KK-Antrag erstellt und dem Kunden das Formular zugeschickt. Dann ging der Unsinn aber erst richtig los.
Er hat das Formular wie es ist an seinen bisherigen Hoster weitergeleitet und mich anschließend gefragt, ob er irgendwas hätte ausfüllen müssen.
Da er den bisherigen Hoster persönlich kennt, habe ich mir nicht viel dabei gedacht und ging davon aus, dass der Hoster das schon regeln wird.
Und was habe ich jetzt im Postfach? Den ausgefllten KK-Antrag. Wer hat ihn ausgefllt? Der Hoster. Er besttigt mir, Inhaber der Domain zu sein (das wre dann der Kunde) und bittet mich, der bertragung der Domain an mich und dem in Krze kommenden KK-Antrag zuzustimmen.
Dass der Kunde das Dokument nicht richtig liest und nur weiterleitet, kann ich verschmerzen. Aber was sagt uns das über den bisherigen Hoster...? Ich fand es ja schon komisch, dass er überhaupt mit KK angefangen hat, aber so wie ich das sehe, darf ich ihm das ganze System erklären.
Mal schauen, wann ich die AuthInfo bekomme.
So. Das musste jetzt raus. Danke für die Aufmerksamkeit, ich hefte jetzt KK-Anträge als Erinnerung in meinen Lachen-ist-gesund-Ordner.
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Antworten
4 BeiträgeHallo Matthias
Warum überhaupt KK Antrag? Als ich im März meine Domains zu dem neuen Hoster gewechselt hatte brauchte ich nur die Authinfo bei meinem alten Provider anfordern und kein Formular ausfüllen.
Gruß
Jörg
Jungs - da kann ich euch einen erzählen.
Manchmal ist es so, dass man dem Kunden schon den Stift halten muß, oder mit ihm z.B. bei 1&1 oder anderen die Maus auf die richtigen Links führen muß, damit das klappt.
Ich hatte schön Fälle, da hat der Kunde, trotz detalierter Anleitung, die Domain einfach gekündigt und war dann sauer, weil sich jemand anders die geschnappt hat.
Gruß Matthias
@Jörg: Ja, so soll das ja auch laufen. Ich dachte mir, ganz optimistisch und naiv, sie wollten eben irgendwas für ihre Unterlagen haben.
Aber heute hab ich die nächste eMail, in der sie fragen, wann sie die KK-Anträge denn starten könnten. Das ist... Traurig... Wäre es der Kunde, ok. Aber es ist der Hoster, der sollte doch wenigstens den Hauch einer Ahnung haben.
@masa8: Richtig, ich habe schon ganze Screenshotgalerien mit Pfeilen und roten Kringeln bearbeitet, damit die Leute zurechtkamen.
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Am besten ist es immer noch wenn man von den Kunden Zugang zum alten Hosting Account bekommt, da kann man sich kümmern.
Aber im Moment bin ich auch mit Strato und einer .eu Domain mal wieder am Verzweifeln.