gelöschter Benutzer

vati-online.de (Seite 2)



gelöschter Benutzer
am 19.10.2010, 19:33 Uhr schrieb

Der erste Teil bezieht sich auf den ursprünglichen Zustand der Seite

haerting.de/de/navigationen/navigation_anwaelte.php



Gegen Werbung hab ich ja nix gesagt, nur ist die Art und Weise nicht ganz koscher ...

Zitat:

"Das Gericht verbietet also nicht werbende Links in redaktionellen Texten, sondern sagt lediglich, dass für die User erkennbar sein muss, dass es sich bei der Verweisseite um Werbung handelt."

Die Frage ist was er mit der Seite will ... eine Plattform für sich und sein Problem bieten oder Geld verdienen? Du musst immer die Außenwirkung betrachten, wie seriös die Seite wirkt, wenn sie mit Werbebanner vollgepackt ist. Den Euro für die Domain im Monat (im teuersten Fall) wird man ja für eine solche Angelegenheit übrig haben ... und da anscheinend du die Seite auf deinem Webspace hostest (nehm ich mal an), fällt dafür auch nix weiter an. Etwas Werbung ist ja soweit ok, aber völlig vollgepackte Seiten sind nicht nur für mich eine Zumutung.







gelöschter Benutzer
am 20.10.2010, 12:32 Uhr schrieb

Wir haben ja nur die 3 Bücher und 1 Dvd als Werbung geschalten und diese sollten mehr eine Empfehlung für die sein die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen. Verdient haben wir damit ehrlich gesagt noch nix.

Vieleicht gestalte ich die Werbung Dezenter oder von Google.
Mal sehen. Danke euch nochmal für die Tipps!

Gruß dadda


http://www.vati-online.de
http://www.schmeckerchen.de



gelöschter Benutzer
am 20.10.2010, 21:24 Uhr schrieb

Willkommen im Club. Um im Internet Geld zu verdienen braucht man eine gewisse Größe, damit überhaupt der Hauch einer die Wahrscheinlichkeit besteht, daß da jemand draufklickt und dann (das ist noch unwahrscheinlicher) auch noch etwas kauft.



gelöschter Benutzer
am 20.10.2010, 23:34 Uhr schrieb

da die Seite deines Bruders ein sehr heikles Thema behandelt würde ich an eurer Stelle auf werbung vollständig verzichten
Ansonsten leidet die seriösität der Seite enorm da der eindruck enstehen könnte das er alles für seine tochter tun würde ....aber es darf kein geld kosten bzw die enstehenden kosten sollen aufgefangen werden


lwulfe
Avatar lwulfe
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Content Halbgott (743 Beiträge)
am 21.10.2010, 00:23 Uhr schrieb lwulfe

Es ist richtig, dass du mit den Buchempfehlungen kein Geld verdienen kannst. Wie wäre es, diese Buchempfehlungen ganz klar als solche auszuzeichnen? Links und rechts auf der Seite Bilder von den Büchern und einfache Links zu meinetwegen Amazon. Die Seite befasst sich mit einem wirklich kritischem Thema und sollte nicht einmal im Ansatz kommerziellen Verdacht erwecken.
Ich drücke dem "Vati" die Daumen.




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