Broken Link Checker
Prüfen Sie eine URL auf defekte interne und externe Links. Das Tool erkennt 404/410/5xx, zeigt Redirects und hilft, kaputte oder problematische Linkziele schnell zu finden.
- Defekte interne Links haben meist höhere Priorität als kaputte externe Links.
- Viele Redirects in internen Links sind unnötig und sollten direkt auf das finale Ziel zeigen.
- Wichtige Navigations-, Footer- und Content-Links sollten regelmäßig geprüft werden.
- HTML-Seite abrufen und alle Links extrahieren
- Interne vs. externe Links unterscheiden
- Statuscodes der Zielseiten prüfen
- 404, 410, 5xx und Timeouts erkennen
- Redirect-Ziele sichtbar machen
| Typ | Anchor | Rel | Status | Ziel |
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| Noch keine Daten. | ||||
Warum sind defekte Links für SEO problematisch?
Defekte Links verschlechtern die Nutzererfahrung, verschwenden Crawl-Budget und können bei wichtigen internen Verlinkungen dafür sorgen, dass starke Seiten schlechter unterstützt werden.
Nutzer landen auf 404-Seiten oder fehlerhaften Zielen. Das kostet Vertrauen und kann Abbrüche erhöhen.
Wenn wichtige interne Links ins Leere laufen, geht interne Verlinkungskraft verloren.
Interne Links sollten idealerweise direkt auf das finale Ziel verweisen statt auf Redirect-Ketten.
FAQ: Broken Link Checker
Häufige Fragen rund um defekte Links, Redirects und Linkqualität.
Ein Broken Link ist ein Link, dessen Ziel nicht erreichbar ist oder einen Fehlerstatus wie 404 oder 500 zurückgibt.
Ja. Interne defekte Links sind meist kritischer, aber auch kaputte externe Links wirken unaufgeräumt und verschlechtern die Nutzererfahrung.
Nicht automatisch. Aber interne Links sollten möglichst direkt auf das finale Ziel zeigen statt unnötige Redirects zu verursachen.
In dieser Version wird eine einzelne URL analysiert und deren Links geprüft. Für komplette Website-Crawls wäre ein größerer Site-Crawler nötig.