Redirect Map Generator für Relaunch und URL-Wechsel
Kostenloser Generator · ohne Anmeldung
Ordnen Sie alte URLs ihren neuen Zielen zu und erzeugen Sie eine Redirect-Map als CSV oder Regelvorlage für Apache und Nginx. Für die Planung von Relaunches, CMS-Wechseln und einzelnen URL-Änderungen.
Eine Zuordnung pro Zeile. Zulässig sind alte und neue URL oder Pfade.
Die generierte Redirect-Map im gewählten Format.
Geben Sie alte und neue URLs ein und klicken Sie auf „Redirect-Map generieren“.
Redirect-Mapping erstellen und sicher übernehmen
Alte und neue URLs richtig zuordnen
Tragen Sie pro Zeile eine Quelle und ein Ziel ein, getrennt durch Leerraum, beispielsweise /alter-ratgeber https://example.org/wissen/ratgeber. Sammeln Sie die alten URLs vorab aus Sitemap, Crawl oder vorhandenen Exporten. Das Tool entdeckt diese URLs nicht selbst und sucht auch keine passenden Nachfolger. Ordnen Sie jeder Quelle ein inhaltlich passendes Ziel zu; eine pauschale Weiterleitung aller alten Seiten auf die Startseite ist selten hilfreich.
CSV, Apache oder Nginx wählen
CSV enthält die Spalten source, target und status und eignet sich zur Abstimmung oder für passende Imports. Die Apache-Ausgabe verwendet Redirect-Anweisungen, Nginx verwendet rewrite. Für Serverregeln tragen Sie als Quelle einen Pfad ohne Domain ein. Hostbedingungen, Query-Parameter und die Reihenfolge vorhandener Regeln müssen Sie separat berücksichtigen. Die Ausgabe ist eine Vorlage; sie wird weder installiert noch gegen Ihre Serverkonfiguration getestet.
Doppelte Quellen und fehlende Ziele prüfen
Mit „Doppelte Quellen ignorieren“ bleibt die erste Zuordnung einer identisch eingegebenen Quelle erhalten. Das löst widersprüchliche Zielentscheidungen nicht automatisch. Unterschiedliche Schreibweisen oder sich überschneidende Regeln können weiterhin vorhanden sein. Kontrollieren Sie die vollständige Liste und rufen Sie wichtige Zielseiten separat ab: Der Generator prüft keinen HTTP-Status und erkennt keine live bestehenden Redirect-Ketten.
301 oder 302 und die Kontrolle nach dem Einbau
Für einen dauerhaften Umzug ist 301 die passende Auswahl, für einen vorübergehenden Wechsel 302. Testen Sie nach der Einrichtung repräsentative alte URLs: Status, endgültiges Ziel, Pfaderhalt und unerwartete Ketten. Aktualisieren Sie zusätzlich interne Links, Sitemap und Canonical-Angaben auf die neuen Adressen. Apache Redirect kann auch nachfolgende Pfadbestandteile erfassen; prüfen Sie deshalb neben der exakten Quelle passende Unterpfade.
Alte Ratgeber-URLs auf passende Nachfolger abbilden
Praxisbeispiel · zur Veranschaulichung
Ausgangslage
Ordnen Sie /alter-ratgeber der neuen URL /wissen/ratgeber zu; führen Sie jede alte URL nur einmal in der Zuordnung.
Befund einordnen
Eine Redirect-Map ist ein geplanter Satz von Regeln, noch keine aktive Weiterleitung.
Konkrete Änderung
Prüfen Sie, dass jedes Ziel den alten Inhalt sinnvoll ersetzt. Anschließend das passende Ausgabeformat in der Serverkonfiguration einbauen.
Kontrolle und Grenze
Alte URL mit dem Redirect Checker aufrufen: möglichst ein permanenter Redirect direkt auf ein erreichbares Ziel. Alle alten Seiten auf die Startseite umzuleiten ist meist keine passende Zuordnung.
Fragen zu Nutzung und Grenzen
Erstellt das Tool automatisch eine Redirect-Map aus meiner Website?
Nein. Sie liefern die Zuordnung alter und neuer URLs. Das Tool formatiert und exportiert diese Liste; ein Crawl oder eine automatische Zielsuche findet nicht statt.
Kann ich die Ausgabe direkt in .htaccess einfügen?
Die Apache-Ausgabe ist eine Vorlage für Redirect-Regeln. Prüfen Sie zuerst Modul, Konfigurationskontext, Pfade und Wechselwirkungen mit vorhandenen Regeln. Testen Sie die Änderung vor der produktiven Übernahme.
Wie werden doppelte Quell-URLs behandelt?
Ist die entsprechende Option aktiv, wird bei identischer Schreibweise nur die erste Zuordnung übernommen. Widersprüchliche Zuordnungen sollten Sie vor dem Export redaktionell auflösen.
Prüft der Generator, ob die Zielseiten erreichbar sind?
Nein. Für die HTTP-Prüfung der Ziele und die Kontrolle nach der Einrichtung nutzen Sie den Statuscode- oder Redirect-Checker.