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Hi Markus,
das ist eine berechtigte Frage, da sich die unterschiedlichen Varianten (Standalone Landing Page / Microsite / konventionelle Website) m.E. da ein wenig unterscheiden. Ich analysiere gerade drei Varianten mit
- 5 Standalone Landing Pages (1 Keyword -> 1 Domain -> 1 Seite)
- 15 Microsites (1 Keyword -> 1 Domain -> 1 Level-Navigation -> 2 bis 5 Seiten)
- 3 Websites (mehrere Keywords -> 1 Domain -> 2 Level Navigation -> >>20 Seiten)
Das (vorläufige) Resultat:
- Die Grundbedingungen aus dem vorhergehenden Posting gelten offensichtlich vollständig für Standalone Landing Pages und Microsites, wobei bei den Microsites in erster Linie mit "art- / sinnverwandten Begriffen" experimentiert wird, um semantisch im nahen Kontext zu bleiben (z.B. "arbeitslos kredit" + "schufa auskunft" + "Privat Kredit").
- Bei kompletten Websites, die thematisch nicht unbedingt zum Keyword passen, sieht es da anders aus. Wenn die Website neu ist, wenige Backlinks aufweist usw., dann macht man selbst mit dem SEO-Hochpräzisionsschrauber keinen Schuss Wenn die Website thematisch zum Keyword passt und auch schon ordentlich Backlinks hat, kann man selbst bei der Onpage SEO grob patzen und erreicht trotzdem gute Rankings.
Meine bescheidene Empfehlung (die wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss is): Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man Webprojekte keyword-technisch soweit segmentieren und ausbalancieren, daß es
a) noch rentabel ist und
b) man definitiv eine 10+ oder 3+ Positionierung erreicht
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage ausreichend beantworten?
Viele Grüße,
Karl
P.S.: Damit mir nicht wieder digitale & eventbasierte Wegelagerei vorgeworfen wird : Habe "Seitenreport.de" auf Seite 6 (Unterstützer) hinzugefügt und natürlich verlinkt!
kleines Kritikchen am Rande:
die wichtigsten Keyworddomains sind meistens eh schon vergeben, also wird es in einigen Fällen eher schwierig das Ganze so durchzuziehen wie du es hier beschreibst.
Ich hab mir das E-Book von dir mal heruntergeladen, vieleicht find ich noch eine Anregung, die ich irgendwo mit einbauen kann.
Hallo karlkratz,
das was Du da als SEO anpreist in Deinem vorhergehenden Beitrag, schafft jeder Anfänger - nennt man Newbie-Bonus.
Keywort in der URL muss auch erst einmal bei Denic vorhanden sein und SEO beginnt da, wo es weh tut - bei Geld, bei Suchergebnissen jenseits der 100.000.000 usw., nicht bei Nischenprojekten mit ein paar Treffern in Google. Das ist richtig Arbeit und kein Spaß.
hansen
MatthiasHuehr schrieb:
die wichtigsten Keyworddomains sind meistens eh schon vergeben, also wird es in einigen Fällen eher schwierig das Ganze so durchzuziehen wie du es hier beschreibst.
Es geht auch nicht um die _wichtigsten_ Keyword-Domains, sondern um die
a) _richtigen_ Keyword-Domains im Sinne der (Kunden-)Anforderung
b) _rentablen_ Keyword-Domains im Sinne der Zieldefinition und der Umgebungsfaktoren (wie z.B. Geld, Zeit)
MatthiasHuehr schrieb:
Ich hab mir das E-Book von dir mal heruntergeladen, vieleicht find ich noch eine Anregung, die ich irgendwo mit einbauen kann.
Das Ebook ist übrigens weder in Stein gemeisselt, noch der Weisheit letzter Schluss. Es soll auch vielmehr die Methodik vermitteln, statt Algorithmen zu manifestieren, die sich ohnehin permanent ändern
hansen schrieb:
das was Du da als SEO anpreist in Deinem vorhergehenden Beitrag, schafft jeder Anfänger - nennt man Newbie-Bonus.
Na, offensichtlich schafft es nicht jeder Anfänger, sonst wären die ersten Plätze ja alle mehrfach belegt
hansen schrieb:
Keywort in der URL muss auch erst einmal bei Denic vorhanden sein
Dafür führt man eine Suchbegriff-Analyse durch. Das weiß jeder von uns, dass eine Suchbegriff-Analyse lange dauert, unter Umständen komplexe Berechnungen nach sich zieht und kein Frauen-Hockey ist
hansen schrieb:
SEO beginnt da, wo es weh tut - bei Geld, bei Suchergebnissen jenseits der 100.000.000 usw., nicht bei Nischenprojekten mit ein paar Treffern in Google. Das ist richtig Arbeit und kein Spaß.
SEO ist in erster Linie ein einziger Kanal im Onlinemarketing-Konzept. Nicht mehr, nicht weniger. Eine Methode zur Generierung möglichst qualifizierten Traffics. Und SEO beginnt damit an ganz banalen Stellen: Bei der Zieldefinition, bei der Analyse, bei den begleitenden Einschränkungen im Gesamtkontext.
Tu einfach mal so, als wäre mein 10-Zeilen-Beispiel für einen Kleinunternehmer geeignet, der froh ist, wenn er mit seinem Nischen-Keyword und ein paar Stunden Aufwand jeden Monat ein paar tausend Euro mehr Umsatz macht. Yeah! Für den Kleinunternehmer fängt _da_ SEO an.
Rentabilität, zeitnaher Einsatz und Prognostizierbarkeit ist sexy. Oder würdest Du das aus kaufmännischer Sicht anders sehen?
Viele Grüße,
Karl
karlkratz schrieb:
SEO ist in erster Linie ein einziger Kanal im Onlinemarketing-Konzept. Nicht mehr, nicht weniger. Eine Methode zur Generierung möglichst qualifizierten Traffics. Und SEO beginnt damit an ganz banalen Stellen: Bei der Zieldefinition, bei der Analyse, bei den begleitenden Einschränkungen im Gesamtkontext.
Tu einfach mal so, als wäre mein 10-Zeilen-Beispiel für einen Kleinunternehmer geeignet, der froh ist, wenn er mit seinem Nischen-Keyword und ein paar Stunden Aufwand jeden Monat ein paar tausend Euro mehr Umsatz macht. Yeah! Für den Kleinunternehmer fängt _da_ SEO an.
Rentabilität, zeitnaher Einsatz und Prognostizierbarkeit ist sexy. Oder würdest Du das aus kaufmännischer Sicht anders sehen?
Viele Grüße,
Karl
Guten Morgen Karl,
sehe ich ganz genau so.
Und nochmals herzlich willkommen - erste Stürme gut pariert. Eine Bereicherung für\'s Forum.
Evtl. noch zur Zielgruppe hier: Geht vermutlich eher weniger ans Reißbrett, bevor festgestellt wird, dass über Google "zu wenig" Traffic kommt. Dann ist "Erste Hilfe" angesagt. Viele haben vermutlich auch weniger bzw. nur ein (wichtiges) Projekt, für das sie das Beste rausholen (und nicht nochmals komplett neu loslegen) wollen. Ergo werden die meisten Projekte wohl eher mehr als 15 Seiten haben (nur meine bescheidene Einschätzung - keine Hard Facts).
Ein erfolgreichen Tag wünscht,
Markus
PS: Zum Thema SEO ist nur ein Kanal ... Klar, "Social Media" wird für Traffic immer wichtiger. Aber das Wort Suchmaschinenoptimierung bezieht seine "Sexyness" aus der Assoziation "ich muss nur etwas machen bzw. re-arrangieren, was schon da ist" - was natürlich nicht stimmt. Social Media Marketing hört sich einfach nach mehr Arbeit an - was es gar nicht sein muss. Und das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag kann daher auch besser sein kann als bei SEO. Man könnte mit Blick auf die Zeitachse auch sagen, erst Fokus auf SEO (im engeren Sinne), dann verstärkt SMM.
Interessant ist das Fortschreiten dieser Postings. Damit ich das auch richtig verstehe, möchte ich einmal kurz zusammen fassen und strukturieren.
Bitte korrigiert mich, wenn ich etwas falsch verstanden habe.
SEO Suchmaschinen Optimierung
Die Definition, ganz einfach, von Landingpages:
Es sind quasi einzelne Pages in einem Internet-Auftritt, die extra für Sumas erstellt sind, daß die Sumas die als "wichtig" ansehen.
Eine Landingpage soll erweiterte Informationen zu einem Thema enthalten.
Als Beispiel möchte ich das Schlüsselwort "SEO" nehmen, welches der User in die Suchmaschine eintippt.
Das Angebot an SEO-Seiten ist im Internet riesengroß.
Um eine höhere Beachtung in den Suchergebnissen zu erhalten gibt es einige Möglichkeiten die ein normaler Webmaster versuchen sollte.
Auswahl des Domain-Namens: wenn es geht mit dem Keyword "SEO" z.B. romacron-seo.de
Wenn das nicht geht eine Subdomain aufsetzen seo.romacron.de
Unterstützend sollten die Ordnernamen/Dateinamen in der URL sinnvoll gewählt sein: /seo/offpage-optimierung/seo-kostenlos.html
Dies ist bereits die Grundlage für eine vernünftige SEO-Grundlage.
An dieser Stelle scheitern schon viele Webmaster, also gute Chancen für euch.
Weiter geht es mit der Programmierung
Semantisch richtige Auszeichnung der Elemente.
..soll heissen: Überschrifen mit
romacron schrieb:
Fazit Landingpages sind das letzte Mittel, wenn ich schon alles ausgeschöpft habe??
Viele Grüsse
kommt darauf an: ich nutze Landingpages um den Kunden zulocken (zu beachten nur reelle Fakten und nix aus der Luft gegriffenens)
Finde das es ein top Werbemittel ist, den ich verrate den Kunden nicht alles (sonst wäre ich meinen Job los und er hat bereits Interesse... man muss weniger Überzeugung aufbringen um einen Vertrag abzuschliessen. Das SEO bei Landingpages macht für mich dadurch Sinn das der Google-Qualitätzfaktor steigt und somit die Keywort-Positionierung günstiger wird.
mfw schrieb:
romacron schrieb:
Fazit Landingpages sind das letzte Mittel, wenn ich schon alles ausgeschöpft habe??
Viele Grüssekommt darauf an: ich nutze Landingpages um den Kunden zulocken (zu beachten nur reelle Fakten und nix aus der Luft gegriffenens)
Finde das es ein top Werbemittel ist, den ich verrate den Kunden nicht alles (sonst wäre ich meinen Job los und er hat bereits Interesse... man muss weniger Überzeugung aufbringen um einen Vertrag abzuschliessen. Das SEO bei Landingpages macht für mich dadurch Sinn das der Google-Qualitätzfaktor steigt und somit die Keywort-Positionierung günstiger wird.
Perfekt auf den Punkt gebracht! *verneig*
karlkratz schrieb:
Es geht auch nicht um die _wichtigsten_ Keyword-Domains, sondern um die
a) _richtigen_ Keyword-Domains im Sinne der (Kunden-)Anforderung
b) _rentablen_ Keyword-Domains im Sinne der Zieldefinition und der Umgebungsfaktoren (wie z.B. Geld, Zeit)
SEO ist in erster Linie ein einziger Kanal im Onlinemarketing-Konzept. Nicht mehr, nicht weniger. Eine Methode zur Generierung möglichst qualifizierten Traffics. Und SEO beginnt damit an ganz banalen Stellen: Bei der Zieldefinition, bei der Analyse, bei den begleitenden Einschränkungen im Gesamtkontext.
Tu einfach mal so, als wäre mein 10-Zeilen-Beispiel für einen Kleinunternehmer geeignet, der froh ist, wenn er mit seinem Nischen-Keyword und ein paar Stunden Aufwand jeden Monat ein paar tausend Euro mehr Umsatz macht. Yeah! Für den Kleinunternehmer fängt _da_ SEO an.
Rentabilität, zeitnaher Einsatz und Prognostizierbarkeit ist sexy. Oder würdest Du das aus kaufmännischer Sicht anders sehen?
Hallo karlkratz,
Dein 10-Zeilen-Beispiel hat doch nur wenig mit der Realität zu tun, schon gar nicht bei den von Dir erwähnten Kleinunternehmern.
Die Realität ist doch eher so:
Eine Firma beauftragt einen Webdesigner eine Firmenseite zu erstellen.
Wenn er Glück hat, bekommt er eine valide Seite, aber in den seltensten Fällen eine SEO-optimierte Seite, denn davon haben die wenigsten Webdesigner eine Ahnung.
Die URL? Natürlich der Firmenname. URL Unterseiten? Schon oft solche Seiten mit den Zahlen 1 usw. gesehen.
Schau Dir die doch mal die Referenzen der Webdesigner an, bei nicht wenigen wirst Du genau diese Realität finden.
Oftmals haben die Auftraggeber nicht mal einen Zugriff auf Ihre Webseite.
Viele dieser Webseiten sind auch vom Design so eingeschränkt, dass eine Landingpage nur schwer oder nur mit einem großen Aufwand eingefügt werden kann.
Erst nach Monaten kommen solche Unternehmer dann langsam dahinter, dass ihre Webseite in den Suchergebnissen nicht auffindbar ist und sie fast keine Besucher über www bekommen.
Wenn diese Firmen dann auch noch in hart umkämpften Suchmaschinenbereichen tätig sind, wird ein SEO mit dem 10-Zeilen-Beispiel nicht sehr weit kommen.
hansen
Einfach, um mal meine (einfache) Sicht auf die Dinge rund um SEO/SEM darzustellen.
Ich bewege mich jetzt seit einigen Monaten durch die SEO-Welt.
Mein Startpunkt war vor etwa einem Jahr der eines WWW-Benutzers.
Ich möchte hier einmal zusammen fassen, was ich meine, gelernt zu haben (sehr viel im SR-Forum!).
Das Wichtigste ist guter Content, also guter und interessanter Inhalt der Website mit Nutzen für den Besucher.
Gut, ich traue den Suchmaschinen ein gewisses Maß an KI zu, aber meine Seite wird nicht auf der ersten Seite plaziert, weil mein Content besser als der vergleichbarer Seiten ist.
Auch wichtig ist immer noch der Page Rank. Aber den sehe ich nur, wenn ich die Seite aufrufe. Also auch nichts.
Backlinks muss ich also ergattern. Wie, wenn meine Seite nicht aufgerufen wird? Was kann ich machen?
Jetzt kommen wohl die Begriffe
- Keywords
- Meta-Tags
- Landing Pages
- Interne Links
- Validität
- Usability
- Social Bookmarks
- Twitter
- Webkataloge
- Anmeldung bei Suchmaschinen
- Blog/Forum
- Ladezeit
- Recht
- Sicherheit
- Grafik
ins Spiel.
Keywords
Die Keyword-Dichte muss stimmen. Aha, dafür gibt es mathematische Berechnungen!
Das wichtigste Keyword möglichst im Domain-Namen, in
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